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Buch „anhand von Fakten und Realitäten“: Baerbock weist Plagiatsvorwürfe zurück

© REUTERS / ANNEGRET HILSEGrünen-Vorsitzende und Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock
Grünen-Vorsitzende und Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock - SNA, 1920, 01.07.2021
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Das Buch von der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ ist vor kurzem auf Kritik gestoßen. In einem Interview am Donnerstag hat sie die Kritik zurückgewiesen.
„Ganz viele Ideen von anderen sind mit eingeflossen. Aber ich habe kein Sachbuch oder so geschrieben, sondern das, was ich mit diesem Land machen will – und auf der anderen Seite die Welt beschrieben, wie sie ist, anhand von Fakten und Realitäten“, sagte die Kanzlerkandidatin gegenüber Journalistinnen der Zeitschrift „Brigitte“.
Ihre Partei habe deutlich gemacht, dass bei dem Buch keine Urheberrechte verletzt worden seien. Das Ziel des Buches sei es, zu erklären, „wer ich bin und was mich antreibt“, so Baerbock.
Nach ihrer Ansicht sind seit ihrer Nominierung als Kanzlerkandidatin bewusst falsche Behauptungen über sie in die Welt gesetzt worden. So werde immer wieder ihr Abschluss an der London School of Economics (LSE) in Frage gestellt, erklärte Baerbock.
Laut den Anmerkungen des österreichischen Medienwissenschaftlers Stefan Weber gibt es in mehreren Stellen ihres Buches auffällige Ähnlichkeiten zu anderen Veröffentlichungen. Einen solchen Vorwurf weisen die Grünen zurück und erklären wie auch der Verlag, dass die Wiedergabe allgemein bekannter Fakten unproblematisch sei.
Annalena Baerbock (Archivbild) - SNA, 1920, 30.06.2021
„Kompletter Quatsch“: Plagiatsforscher Weber zu Vorwürfen der Grünen
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