Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

In vollem Umfang trotz Corona: die XVI. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz beginnt in Kaluga

© SNA / Nikolaj JolkinDie XVI. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz in Kaluga
Die XVI. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz in Kaluga - SNA, 1920, 28.06.2021
Abonnieren
Trotz der Einstufung Russlands als Virusvariantengebiet, die bei der Rückreise eine 14-Tage-Quarantänepflicht und zahlreiche Tests der Teilnehmer vorsieht, nehmen etwa 50 deutsche Politiker, Kommunal- und NGO-Vertreter sowie Experten alle Entbehrungen auf sich und reisen in die alte Stadt Kaluga zur XVI. Deutsch-Russischen Städtepartnerkonferenz.
Diese Konferenz soll die erste persönliche Begegnung seit dem Beginn der Pandemie sein. „Damit setzen wir bewusst ein Zeichen der Zusammenarbeit und suchen nach Wegen und Möglichkeiten, gerade in politisch unruhigen Zeiten den gemeinsamen Dialog nicht abreißen zu lassen sowie weiter auszubauen“, heißt es in einer Erklärung der Organisatoren. Es wurde darauf hingewiesen, dass die Konferenz in vollem Umfang stattfindet. „Sie wurde von Anfang an in einem hybriden Format geplant, so dass Redebeiträge eingespielt werden und die Teilnahme an den Arbeitsgruppensitzungen, auch wenn unsere Teilnehmer*INNEN nicht sämtlich vor Ort sind, auf der Konferenzplattform Zoom gewährleistet werden kann.
Die Streaminglinks und Zugänge zu den auf Zoom geführten Sitzungen kann man auf der Homepage des Deutsch-Russischen Forums e.V. unter diesem Link finden. Somit gibt es die Möglichkeit zu kommentieren und zu diskutieren. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.
Zur Konferenz kommen noch etwa 20 Deutsche, die in Moskau tätig sind. Insgesamt werden bis zu 350 Teilnehmer aus beiden Ländern erwartet. Die Agenda der dreitägigen Konferenz mit Plenar- und Arbeitsgruppentreffen steht für moderne Bürger- und Kommunalpolitik. Teil des Programms sind unter anderem kommunale und regionale Zusammenarbeit, Inklusion, Jugendaustausch, Wirtschaft, Gesundheit und Erinnerungsarbeit. „Lassen Sie uns trotz aller Widrigkeiten gemeinsam das große Potenzial kommunaler und regionaler Partnerschaft nutzen und auf dieser Basis weiter Brücken zwischen unseren Völkern bauen“, sagte gegenüber SNA Martin Hoffmann, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied im Deutsch-Russischen Forum. „Die Veranstaltung muss und wird ein Erfolg werden, denn eigentlich bleibt uns nur unsere Bürgergesellschaft, wenn es darum geht, eine völlige Fremdheit zu verhindern!“
Am Eröffnungsabend werden Grußbotschaften des russischen Präsidenten Wladimir Putin, des deutschen Außenministers Heiko Maas sowie von dessen russischem Amtskollegen Sergej Lawrow erwartet. Begleitet wird die Konferenz von einem Jugendforum, auf dem junge Menschen aus beiden Ländern nach Wegen für einen weiteren Ausbau des Dialogs und der grenzüberschreitenden Begegnung suchen.
Der Rote Platz in Moskau - SNA, 1920, 15.03.2021
Woher rührt die wachsende Entfremdung zwischen Russen und Deutschen?
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала