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Arm gelebt, reich gestorben: Sozialhilfeempfänger hinterlässt Familie 1,5 Millionen Dollar

© AFP 2021 / Khaled Desouki Ägyptische Währung
 Ägyptische Währung - SNA, 1920, 28.06.2021
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Ein in der Provinzhauptstadt Sohag verstorbener Ägypter, der angeblich unter Geldnot gelitten hatte und auf Sozialhilfe angewiesen war, hat seiner Familie fast 1,5 Millionen Dollar hinterlassen. Dass diese Geldsumme existiert, offenbarte sich aber den Familienmitgliedern erst einen Monat nach dem Tod des Mannes, berichtet das Portal „Gulf Today“.
Wie aus dem Artikel hervorgeht, versorgte der geizige Vater seine Familie nur ansatzweise und ließ sie denken, er komme kaum über die Runden. Nun hat er eine Frau mit zwei Kindern zurückgelassen.
Nach dem Tod des Mannes teilte die Bank seiner Familie mit, dass auf seinem Konto ein Betrag in Höhe von 22 Millionen ägyptischen Pfund – mehr als 1,3 Millionen Euro – vorhanden war. Als der Sohn des Verstorbenen davon erfuhr, war er dermaßen überrascht, dass er in Ohnmacht fiel und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Der junge Mann meinte, sein Vater habe sich niemals Geld geliehen und sei noch nie bei der Bank gewesen.
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Mittlerweile glauben die Einheimischen, die die Familie persönlich kennen, dass der Mann vor etwa 30 Jahren mit einem Teilzeitjob in einem der Golfstaaten reich geworden ist. Sie erinnerten sich daran, dass der Millionär vor zehn Jahren nach Ägypten zurückgekehrt war und seitdem oft über seine Armut geklagt sowie Sozialhilfeleistungen vom Staat und Wohltätern bekommen hatte. Laut „Gulf Today“ hat die Tochter des Verstorbenen bereits mehrere Heiratsanträge erhalten.
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