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Teil von Schädel entfernt: Mann in Großbritannien stirbt nach Astrazeneca-Impfung

© SNA / Gustavo Vallente / Zur BilddatenbankImpfung gegen das Coronavirus in Spanien
Impfung gegen das Coronavirus in Spanien  - SNA, 1920, 26.06.2021
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In Großbritannien ist ein 48-jähriger Mann einige Tage nach einer Impfung mit dem Coronavirus-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca gestorben. Die Ärzte gehen nach Angaben der britischen Zeitung „The Daily Mirror“ davon aus, dass die Todesursache möglicherweise auf die Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung zurückzuführen ist.
Acht Tage nach seiner Impfung mit Astrazeneca habe der 48-jährige Zion dermaßen starke Kopfschmerzen bekommen, dass er sein Bett nicht mehr habe verlassen können, teilte seine Partnerin, Vikki Spit, gegenüber der Zeitung mit. Die Frau rief Angaben zufolge einen Notarzt, der jedoch sagte, dass Zion lediglich an einer Migräne leide.
Einige Tage später habe sich sein Zustand deutlich verschlechtert. Der Mann erlitt Angaben zufolge einen Anfall und wurde in ein Krankenhaus gebracht und dort notoperiert. Im Rahmen der Operation hätten die Ärzte aufgrund eines „enormen Drucks“ auf sein Gehirn ein „massives Stück seines Schädels“ entfernen müssen.
„Sie (die Ärzte – Anm. d. Red.) sagten, dass sie so etwas noch nie gesehen hätten und erwarten nicht, dass er aufwacht. Und selbst wenn er aufwachen würde, wäre er im Wachkoma“, sagte Spit gegenüber der Zeitung. „Sie sagten, dass dies durch den Astrazeneca-Impfstoff verursacht wurde.“
Zion starb am 19. Mai im Krankenhaus. Ob die Todesursache tatsächlich auf die Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung zurückzuführen sei, werde nun untersucht.
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