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„Nervenkrimi“: Nach 2:2 gegen Ungarn schafft Bundesteam es doch noch ins Achtelfinale

© REUTERS / CHRISTOF STACHEDeutsches Fußballteam feiert nach dem EM-Spiel mit Ungarn am 23. Juni 2021 in München
Deutsches Fußballteam feiert nach dem EM-Spiel mit Ungarn am 23. Juni 2021 in München  - SNA, 1920, 24.06.2021
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Das letzte Europameisterschaft-Vorrundenspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Mittwoch in München gegen Ungarn hat mit einem Unentschieden 2:2 geendet. Einige deutsche Spieler äußerten sich gegenüber Medien über das Treffen.
Mit einem Tor in der 84. Minute rettete Leon Goretzka Deutschland vor einem Vorrunden-Aus, das die ungarischen Treffer des Mainzers Adam Szalai (11.) und von Andras Schäfer (67.) beinahe besiegelt hätten. Den ersten Ausgleich von Kai Havertz (66.) hatten die Ungarn sofort gekontert.
„Ich bin überglücklich“, sagte Goretzka laut der Deutschen Presse-Agentur (DPA). „Zweifel haben wir nicht, brauchen wir nicht. Wir sind voller Selbstvertrauen.“
Polizeikräfte erinnern Fans an das Tragen von Gesichtsmasken vor dem Spiel - SNA, 1920, 24.06.2021
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Das Spiel sei „ganz, ganz schwierig“, so der Mittelfeldspieler aus Bochum. Es sei großartig, dass das Bundesteam es vor eigenem Publikum geschafft habe.
Der Kapitän der deutschen Mannschaft, Manuel Neuer, sprach im ZDF vor einer Erleichterung. Die DFB-Elf habe in Rückstand gelegen, sei „wieder in Rückstand geraten“.
„Es war natürlich ein Nervenkrimi“, zitiert die DPA den Torwart.
Kommenden Dienstag spielt das deutsche Team im Achtelfinale im Londoner Wembley-Stadion gegen England.
Die UEFA hatte zuvor einen Antrag von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter abgelehnt, die Arena im letzten Gruppenspiel der Bundesmannschaft in Regenbogenfarben zu erleuchten. Dieses Verbot hatte eine breite Welle der Empörung und Solidarität ausgelöst.
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Nach viel Druck und Kritik: UEFA färbt sich als Reaktion selbst in Regenbogenfarben
Im Stadion schwenkten während des Spiels Deutschland-Ungarn etliche Fans Regenbogenfähnchen, ein Flitzer in Deutschland-Trikot und mit Regenbogenfahne stürmte auf das Spielfeld. Manuel Neuer trug erneut seine Regenbogen-Kapitänsbinde, der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder zeigte sich mit einer entsprechend bunten FFP2-Maske.
Nach dem Ende des Spiels gegen Ungarn kam es in der Nacht zu Donnerstag weder im Stadion, noch in der Münchner Innenstadt zu nennenswerten Zwischenfällen, teilte die Polizei mit.
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