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„Trotz aller Unterschiede“: Kurz fordert direkten Austausch zwischen EU und Russland

© AP Photo / Florian SchroetterSebastian Kurz
Sebastian Kurz - SNA, 1920, 24.06.2021
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Im Vorfeld des EU-Gipfels in Brüssel hat Österreichs Kanzler Sebastian Kurz seine Gedanken zum Umgang mit Russland geäußert. Ein Video mit seiner Rede wurde am Donnerstag vom Portal oe24 veröffentlicht.
Laut dem Kanzler verfolgt Österreich bei seinem Umgang mit Russland einen dualen Ansatz. „Das bedeutet selbstverständlich, bei Menschenrechtsverletzungen, bei Völkerrechtsverletzungen klar zu reagieren, aber trotzdem Gesprächskanäle offenzuhalten“, sagte Kurz.
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Er findet es zudem gut, dass das Biden-Putin-Treffen stattfand. „Aber es kann nicht sein, dass sich der Dialog mit Russland in der Europäischen Union ausschließlich darauf beschränkt, dass wir dasitzen und zusehen, was Biden und Putin miteinander besprechen“, betonte der Kanzler. Die Europäische Union sei ja geografisch näher an Russland.
„Viele der Probleme betreffen uns unmittelbarer als die USA, und daher werden wir so wie Deutschland und andere Staaten einfordern, dass es einen direkten Austausch zwischen der Europäischen Union und Russland geben muss, trotz aller Unterschiede“, unterstrich Kurz.
Die EU-Staats- und Regierungschefs beraten am Donnerstag in Brüssel zu mehreren Fragen, darunter zur Corona-Pandemie und der Migration sowie zum Umgang mit der Türkei und Russland.
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