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Sexy oder Hexe? Feen in Filmen

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Der 24. Juni ist der internationale Tag der Feen. In dieser Fotostrecke zeigen wir Ihnen besonders merkwürdige Feen aus der Filmwelt – klicken Sie sich durch!
© Foto : IMDb

Ursprünglich stellten Menschen sich Feen als winzige Lebewesen vor, die in Blumen oder in Wäldern lebten, wie es im Film von Guillermo del Toro „Pans Labyrinth“ (2006) gezeigt wurde. Aber die Phantasie vieler Schriftsteller, Künstler und Regisseure führte zur Entstehung von ganz anderen Gestalten.

Ursprünglich stellten Menschen sich Feen als winzige Lebewesen vor, die in Blumen oder in Wäldern lebten, wie es im Film von Guillermo del Toro „Pans Labyrinth“ (2006) gezeigt wurde. Aber die Phantasie vieler Schriftsteller, Künstler und Regisseure führte zur Entstehung von ganz anderen Gestalten. - SNA
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Ursprünglich stellten Menschen sich Feen als winzige Lebewesen vor, die in Blumen oder in Wäldern lebten, wie es im Film von Guillermo del Toro „Pans Labyrinth“ (2006) gezeigt wurde. Aber die Phantasie vieler Schriftsteller, Künstler und Regisseure führte zur Entstehung von ganz anderen Gestalten.

© Foto : IMDb

Die wohl bekannteste Fee ist die „Gute Fee“ aus dem Zeichentrickfilm „Cinderella“ des Walt-Disney-Studios (1950). Sie war eine der ersten Feen in Zeichentrickfilmen überhaupt, und sie unterschied sich stark von den romantischen Vorstellungen von Feen, die zerbrechlichen, schönen Mädchen ähnelten. Disney wollte die Zuschauer vermutlich nicht vom wunderschönen Aschenputtel ablenken.

Die wohl bekannteste Fee ist die „Gute Fee“ aus dem Zeichentrickfilm „Cinderella“ des Walt-Disney-Studios (1950). Sie war eine der ersten Feen in Zeichentrickfilmen überhaupt, und sie unterschied sich stark von den romantischen Vorstellungen von Feen, die zerbrechlichen, schönen Mädchen ähnelten. Disney wollte die Zuschauer vermutlich nicht vom wunderschönen Aschenputtel ablenken. - SNA
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Die wohl bekannteste Fee ist die „Gute Fee“ aus dem Zeichentrickfilm „Cinderella“ des Walt-Disney-Studios (1950). Sie war eine der ersten Feen in Zeichentrickfilmen überhaupt, und sie unterschied sich stark von den romantischen Vorstellungen von Feen, die zerbrechlichen, schönen Mädchen ähnelten. Disney wollte die Zuschauer vermutlich nicht vom wunderschönen Aschenputtel ablenken.

© Foto : IMDb

Die nächste bekannte Film-Fee war Naseweis aus einem anderen Disney-Trickfilm – „Peter Pan“ (1953).

Diesmal war sie wunderschön. Vermutlich wollten die Zeichner die Fee sexy machen, damit sie sich von den anderen Figuren unterscheidet. Da sie aber winzig ist und ziemlich selten erscheint, kommt der Trickfilm eher dezent daher.

Die nächste bekannte Film-Fee war Naseweis aus einem anderen Disney-Trickfilm – „Peter Pan“ (1953).Diesmal war sie wunderschön. Vermutlich wollten die Zeichner die Fee sexy machen, damit sie sich von den anderen Figuren unterscheidet. Da sie aber winzig ist und ziemlich selten erscheint, kommt der Trickfilm eher dezent daher. - SNA
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Die nächste bekannte Film-Fee war Naseweis aus einem anderen Disney-Trickfilm – „Peter Pan“ (1953).

Diesmal war sie wunderschön. Vermutlich wollten die Zeichner die Fee sexy machen, damit sie sich von den anderen Figuren unterscheidet. Da sie aber winzig ist und ziemlich selten erscheint, kommt der Trickfilm eher dezent daher.

© Foto : IMDb

Die Feen aus der italienischen Zeichentrickfilmserie „Winx Club“ (ab 2004) haben ganz andere, unnatürliche Merkmale: Sie haben endlos lange Beine, Wespentaillen und riesengroße Augen. Außerdem geben kleine Feen Töne von sich, dass man sie manches Mal mit Darstellerinnen in „Filmen für Erwachsene“ verwechseln könnte.

Die Feen aus der italienischen Zeichentrickfilmserie „Winx Club“ (ab 2004) haben ganz andere, unnatürliche Merkmale: Sie haben endlos lange Beine, Wespentaillen und riesengroße Augen. Außerdem geben kleine Feen Töne von sich, dass man sie manches Mal mit Darstellerinnen in „Filmen für Erwachsene“ verwechseln könnte. - SNA
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Die Feen aus der italienischen Zeichentrickfilmserie „Winx Club“ (ab 2004) haben ganz andere, unnatürliche Merkmale: Sie haben endlos lange Beine, Wespentaillen und riesengroße Augen. Außerdem geben kleine Feen Töne von sich, dass man sie manches Mal mit Darstellerinnen in „Filmen für Erwachsene“ verwechseln könnte.

© Foto : IMDb

Kein Wunder ist, dass die Serie „Fate: The Winx Saga“, die auf Netflix im Januar 2021 erschien, sich sehr stark vom Original unterscheidet.

Die Protagonistinnen dort sehen unterschiedlich aus, haben verschiedene Nationalitäten und verschiedene Konstitutionen. In der TV-Feenwelt interessieren sich Teenager für viel wichtigere Probleme, insbesondere für die moralische Wahl, die die Hauptprotagonistin, Bloom, treffen muss: ob sie sich beispielsweise für das Gute oder das Böse entscheidet.

Kein Wunder ist, dass die Serie „Fate: The Winx Saga“, die auf Netflix im Januar 2021 erschien, sich sehr stark vom Original unterscheidet.Die Protagonistinnen dort sehen unterschiedlich aus, haben verschiedene Nationalitäten und verschiedene Konstitutionen. In der TV-Feenwelt interessieren sich Teenager für viel wichtigere Probleme, insbesondere für die moralische Wahl, die die Hauptprotagonistin, Bloom, treffen muss: ob sie sich beispielsweise für das Gute oder das Böse entscheidet. - SNA
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Kein Wunder ist, dass die Serie „Fate: The Winx Saga“, die auf Netflix im Januar 2021 erschien, sich sehr stark vom Original unterscheidet.

Die Protagonistinnen dort sehen unterschiedlich aus, haben verschiedene Nationalitäten und verschiedene Konstitutionen. In der TV-Feenwelt interessieren sich Teenager für viel wichtigere Probleme, insbesondere für die moralische Wahl, die die Hauptprotagonistin, Bloom, treffen muss: ob sie sich beispielsweise für das Gute oder das Böse entscheidet.

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Und während Bloom aus „Fate: The Winx Saga“ immer noch die Qual der Wahl hat, hat sich die gute Fee aus „Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück“ (2004) längst entschieden: Für ihren einzigen Sohn, Prince Charming, ist sie zu allem bereit.

Und während Bloom aus „Fate: The Winx Saga“ immer noch die Qual der Wahl hat, hat sich die gute Fee aus „Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück“ (2004) längst entschieden: Für ihren einzigen Sohn, Prince Charming, ist sie zu allem bereit. - SNA
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Und während Bloom aus „Fate: The Winx Saga“ immer noch die Qual der Wahl hat, hat sich die gute Fee aus „Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück“ (2004) längst entschieden: Für ihren einzigen Sohn, Prince Charming, ist sie zu allem bereit.

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Die Fee Maleficent aus dem Zeichentrickfilm „Dornröschen“ (1959) war ebenfalls böse.

In Robert Strombergs „Maleficent – Die dunkle Fee“ (2014) wurde ihr Charakter durch die Darstellung von Angelina Jolie umfassender gestaltet, und jetzt kann wohl niemand mit Sicherheit sagen, dass Maleficent eine böse Fee oder eine Hexe ist. Der Grund für ihren bösartigen Charakter war, dass ihr Geliebter sie verraten hatte.

Die Fee Maleficent aus dem Zeichentrickfilm „Dornröschen“ (1959) war ebenfalls böse.In Robert Strombergs „Maleficent – Die dunkle Fee“ (2014) wurde ihr Charakter durch die Darstellung von Angelina Jolie umfassender gestaltet, und jetzt kann wohl niemand mit Sicherheit sagen, dass Maleficent eine böse Fee oder eine Hexe ist. Der Grund für ihren bösartigen Charakter war, dass ihr Geliebter sie verraten hatte.  - SNA
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Die Fee Maleficent aus dem Zeichentrickfilm „Dornröschen“ (1959) war ebenfalls böse.

In Robert Strombergs „Maleficent – Die dunkle Fee“ (2014) wurde ihr Charakter durch die Darstellung von Angelina Jolie umfassender gestaltet, und jetzt kann wohl niemand mit Sicherheit sagen, dass Maleficent eine böse Fee oder eine Hexe ist. Der Grund für ihren bösartigen Charakter war, dass ihr Geliebter sie verraten hatte.

© AFP 2021 / JEAN-BAPTISTE LACROIX

Egal wie viele Filme bzw. Trickfilme über Feen gedreht wurden bzw. werden sollten, kann man nicht genau sagen, in welchen Gestalten diese mythologischen Figuren erscheinen.

Der Trend zur Vielfalt geht weiter, und bald wird eine neue „Cinderella“ mit Billy Porter in der Rolle der Fee (oder eher des Feen-Mannes) in den Kinos zu sehen sein.

Egal wie viele Filme bzw. Trickfilme über Feen gedreht wurden bzw. werden sollten, kann man nicht genau sagen, in welchen Gestalten diese mythologischen Figuren erscheinen.Der Trend zur Vielfalt geht weiter, und bald wird eine neue „Cinderella“ mit Billy Porter in der Rolle der Fee (oder eher des Feen-Mannes) in den Kinos zu sehen sein. - SNA
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Egal wie viele Filme bzw. Trickfilme über Feen gedreht wurden bzw. werden sollten, kann man nicht genau sagen, in welchen Gestalten diese mythologischen Figuren erscheinen.

Der Trend zur Vielfalt geht weiter, und bald wird eine neue „Cinderella“ mit Billy Porter in der Rolle der Fee (oder eher des Feen-Mannes) in den Kinos zu sehen sein.

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