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Politbarometer: Merkel und Söder in Wählergunst vorn – Baerbock verliert deutlich an Vertrauen

© AFP 2021 / Michele TantussiAngel Merkel und Markus Söder beim Kongress der Schwesterparteien in Berlin (Symbolbild)
Angel Merkel und Markus Söder beim Kongress der Schwesterparteien in Berlin (Symbolbild) - SNA, 1920, 23.06.2021
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Die Deutschen haben am meisten Vertrauen in die Bundeskanzlerin und den bayerischen Ministerpräsidenten, wobei die Grünen-Kanzlerkandidatin ihnen wesentlich weniger vertrauenswürdig als noch im Vormonat erscheint. Dies geht aus dem aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer hervor.
Im Auftrag des TV-Senders RTL bat das Meinungsforschungsinstitut Forsa mehr als 1.500 Wahlberechtigte in Deutschland, Politikern nach ihrer Vertrauenswürdigkeit einen Wert von 0 bis 100 zu vergeben. Laut den Ergebnissen kam Angela Merkel mit 67 Punkten (vier Punkte mehr als im Mai) im Juni an die Spitze des Ratings, gefolgt von Markus Söder mit 53 Punkten (unverändert) und Olaf Scholz mit 44 Punkten (plus zwei Punkte).
Bundeskanzlerin Angela Merkel - SNA, 1920, 21.06.2021
Knapp 100 Tage vor der Bundestagswahl: Merkel sieht Deutschland in einem Epochenwechsel
Deutlich weniger Deutsche investierten diesmal ihr Vertrauen in Annalena Baerbock. Mit 40 Punkten im Juni verlor sie elf Punkte im Vergleich zum Vormonat und liegt im Vertrauensrating momentan auf dem gleichen Niveau wie Armin Laschet, der im Juni von 37 auf 40 Punkte kletterte. Robert Habeck mit 41 Punkten und Jens Spahn mit 31 Punkten rutschten diesen Monat jeweils um fünf Punkte ab. Das geringste Vertrauen der Deutschen genießen die Spitzen von SPD (Kevin Kühnert mit 29 Punkten, Norbert Walter-Borjans mit 27 und Saskia Esken mit 23 Punkten), der Linke (Janine Wissler mit 19 Punkten und Susanne Hennig-Wellsow mit 17) und der AfD (Tino Chrupalla mit neun Punkten, Alice Weidel mit acht).
100 Tage vor der Bundestagswahl legt die Union in Umfragen kontinuierlich zu: Im Juni gewannen die Schwesterparteien mit 29 Prozent einen Prozentpunkt dazu, genauso wie die SPD mit 15 Prozent. Die FDP mit 13 Prozent und die Linke mit sechs Prozent verloren hingegen je einen Prozentpunkt, während die Grünen mit 21 Prozent und die AfD mit neun Prozent im Vergleich zum Mai unverändert blieben.
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