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Britischer Zerstörer im Schwarzen Meer: London dementiert Verletzung russischer Hoheitsgewässer

© AP Photo / Ana BrigidaZerstörer (Symbolbild)
Zerstörer (Symbolbild) - SNA, 1920, 23.06.2021
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Nach Angaben des Sprechers des britischen Premierministers ist der Zerstörer der britischen Luftwaffe, die „HMS Defender“, weder im Schwarzen Meer noch in russischen Hoheitsgewässern beschossen worden.
„Es ist falsch zu sagen, dass auf ihn (den britischen Zerstörer) geschossen wurde oder dass sich das Schiff in russischen Gewässern befand. Der ‚Defender‘ befand sich auf der direktesten und international anerkannten Route zwischen der Ukraine und Georgien. (...) Großbritannien und andere Länder wurden zuvor gewarnt, dass Russland in der Nähe des Gebiets, das die ‚Defender‘ passierte, eine Schießübung durchführe“, sagte ein Sprecher des Büros am Mittwoch gegenüber Reportern.
„Wie Sie wissen, erkennt Großbritannien den russischen Anspruch auf die Krim nicht an, und wir halten uns weiterhin an den internationalen Konsens, dass die Annexion der Krim illegal ist", fügte er hinzu.

Grenzverletzung durch britischen Zerstörer

Nach Angaben des russischen Militärs hatte das britische Kriegsschiff am Mittwochvormittag die russische Grenze überquert und war drei Kilometer weit in die russischen Hoheitsgewässer in der Nähe des Kaps Fiolent eingedrungen.
Nach Angaben des Ministeriums wurde das britische Schiff im Voraus über den Einsatz von Waffen im Falle einer Verletzung der russischen Staatsgrenze gewarnt. Die Crew des Zerstörers reagierte jedoch nicht auf die Warnung.
US-Zerstörer USS Porter - SNA, 1920, 23.06.2021
Russisches Schiff stoppt Grenzverletzung durch britischen Zerstörer im Schwarzen Meer
Daraufhin gab ein russisches Grenzschutzschiff Warnschüsse ab. Neun Minuten später warf ein Kampflugzeug Su-24M vier Bomben am Fahrweg des britischen Schiffes ab. Um 11:23 Uhr MESZ verließ die „Defender“ die Territorialgewässer Russlands.
Das britische Verteidigungsministerium teilte allerdings später mit, dass die Schüsse angeblich nicht gegen das Schiff gerichtet waren. Nach Darstellung des Ressorts führte Russland Übungen durch, als die „HMS Defender” auf einer „harmlosen Durchfahrt” durch Gewässer war, die London als ukrainisch anerkennt.
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