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„Wir wollen klimaneutrales Industrieland sein“ – CDU-Kanzlerkandidat Laschet

© REUTERS / MICHELE TANTUSSIDer Union-Kanzlerkandidat Armin Laschet
Der Union-Kanzlerkandidat Armin Laschet - SNA, 1920, 22.06.2021
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Der CDU-Vorsitzende und Kanzlerkandidat Armin Laschet hat der Wirtschaft im Falle eines Wahlsiegs mehr Freiräume versprochen. Der Staat dürfe nicht immer mehr Verbote erlassen und Grenzwerte erhöhen, sagte er beim Tag der Industrie in Berlin am Dienstag.
Armin Laschet forderte zum wiederholten Mal ein „Modernisierungsjahrzehnt“ in Deutschland. Die Frage sei, wie man Klimaziele erreichen und trotzdem Industrieland bleiben könne. „Wir wollen ein klimaneutrales Industrieland sein“, sagte der CDU-Chef. Die Bundesrepublik müsse auch in 20 Jahren noch eine Auto-, Chemie- und Stahlindustrie haben. Der Ausbau der Infrastruktur müsse schneller werden. Denn: „Wir sind zu langsam.“
Der Chef des Chemiekonzerns BASF, Martin Brudermüller, lobte laut der Deutschen Presse-Agentur Laschets Bekenntnis zum Industrieland. Er warnte zugleich, dies dürfe kein „Lippenbekenntnis“ bleiben. Eine „Entrümpelung“ sei nötig und kein „Gestaltungswahn“ des Staates, so Brudermüller.
Steuererhöhungen nach der Bundestagswahl erteilte Laschet eine Absage. Durch ein wirtschaftliches Wachstum würden sich auch weitere Steuereinnahmen generieren. Raum für große Steuersenkungen gebe es hingegen nicht.
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