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In verwahrlostem Zustand: Polizei in NRW rettet 43 Hundewelpen aus Wohnhaus

© CC0 / PixabayWelpe (Symbolbild)
Welpe (Symbolbild) - SNA, 1920, 20.06.2021
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In Nordrhein-Westfallen haben Polizisten und Veterinäre 43 Hundewelpen gerettet, die ein Mann in seinem Haus unter nicht tierschutzgerechten Bedingungen gehalten haben soll. Zwei weitere Welpen waren bereits verendet. Den Hundehalter erwartet eine Strafanzeige.
Insgesamt 45 Hundewelpen seien in Zusammenarbeit mit dem Kreisveterinäramt am Samstagvormittag in einem Wohnhaus in Detmold vorgefunden worden, teilte die Polizei am Sonntag mit.
„Die Mehrzahl der Hunde machte einen verwahrlosten Eindruck und zwei Welpen waren bereits verendet.“
Die Welpen seien vom Kreisveterinäramt in Obhut genommen worden. Dieses habe dafür gesorgt, dass sie tierschutzgerecht versorgt werden. Den 26-jährigen Detmolder, der die Vierbeiner in seinem Haus hielt, erwartet eine Strafanzeige.
Hundewelpen (Symbolbild) - SNA, 1920, 30.03.2021
Zeugen hören Winseln – NRW-Polizei befreit Hundewelpen aus Transporter
Im März hatte die nordrhein-westfälische Polizei in Marl fünf Hundewelpen aus einem Kleintransporter befreit. Die erst wenige Wochen alten Tiere waren in Plastik-Transportboxen untergebracht, die im Laderaum neben unzureichend gesicherten Möbeln, Werkzeugkisten, Autoreifen und gefüllten Benzinkanistern unter einer Decke lagen. Zeugen hatten die Beamten gerufen, nachdem sie ein Winseln aus dem Wagen vernommen hatten.
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