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80 Jahre Überfall auf die Sowjetunion: Veranstaltung für den Frieden mit Russland – Bilder

© SNA / Tim MeierVeranstaltung „Frieden mit Russland – Nein zur Nato-Aggression“
Veranstaltung „Frieden mit Russland – Nein zur Nato-Aggression“ - SNA, 1920, 20.06.2021
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Trotz über 30 Grad und wenig Schatten haben sich knapp 300 Menschen auf dem Sowjetischen Ehrenmal in Berlin versammelt. Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) und die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) erinnerten angesichts der zunehmenden Spannungen der Nato an Russlands Grenzen mit einer Veranstaltung an den 22.06.1941.
Das Wetter und die Stimmung auf der Veranstaltung der DKP und SDAJ auf dem Sowjetischen Ehrenmal im Berliner Treptower Park waren zwar gut, der Anlass allerdings nicht. Angesichts des 80. Jahrestags des Überfalls Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion und den heutigen Muskelspielchen der Nato an der russischen Grenze versammelten sich gut 300 Menschen in der Mittagssonne. Sogar aus München und Giessen waren Leute angereist.
© SNA / Tim MeierIn der gleißenden Mittagssonne versammelten sich Mitglieder und Unterstützer der DKP und SDAJ.
In der gleißenden Mittagssonne versammelten sich Mitglieder und Unterstützer der DKP und SDAJ. - SNA
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In der gleißenden Mittagssonne versammelten sich Mitglieder und Unterstützer der DKP und SDAJ.
© SNA / Tim MeierAus ganz Deutschland kamen Freunde des Völkerfriedens zusammen.
Aus ganz Deutschland kamen Freunde des Völkerfriedens zusammen. - SNA
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Aus ganz Deutschland kamen Freunde des Völkerfriedens zusammen.
© SNA / Tim MeierDie Vorsitzende der SDAJ, Andrea Hornung, wies auf die Kampagnen der Bundeswehr bei Jugendlichen hin.
Die Vorsitzende der SDAJ, Andrea Hornung, wies auf die Kampagnen der Bundeswehr bei Jugendlichen hin. - SNA
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Die Vorsitzende der SDAJ, Andrea Hornung, wies auf die Kampagnen der Bundeswehr bei Jugendlichen hin.
© SNA / Tim MeierPlakate zur Veranstaltung.
Plakate zur Veranstaltung. - SNA
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Plakate zur Veranstaltung.
© SNA / Tim MeierMit der „Mutter der Heimat“ wird an die Schrecken des Großen Vaterländischen Kriegs erinnert.
Mit der „Mutter der Heimat“ wird an die Schrecken des Großen Vaterländischen Kriegs erinnert. - SNA
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Mit der „Mutter der Heimat“ wird an die Schrecken des Großen Vaterländischen Kriegs erinnert.
© SNA / Tim MeierDas bekannte „Trio Scho“ spielte klassische Rotarmisten-Lieder und Balladen.
Das bekannte „Trio Scho“ spielte klassische Rotarmisten-Lieder und Balladen. - SNA
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Das bekannte „Trio Scho“ spielte klassische Rotarmisten-Lieder und Balladen.
© SNA / Tim MeierAus Torgau reisten ebenfalls Freunde des Friedens an und mahnten an den Elbe-Tag.
Aus Torgau reisten ebenfalls Freunde des Friedens an und mahnten an den Elbe-Tag. - SNA
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Aus Torgau reisten ebenfalls Freunde des Friedens an und mahnten an den Elbe-Tag.
© SNA / Tim Meier

Die Rasensprenger auf dem Gelände wurden von den Anwesenden zur kurzen Erfrischung genutzt.

Die Rasensprenger auf dem Gelände wurden von den Anwesenden zur kurzen Erfrischung genutzt. - SNA
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Die Rasensprenger auf dem Gelände wurden von den Anwesenden zur kurzen Erfrischung genutzt.

© SNA / Tim Meier

Die Hitze setzte den Anwesenden zwar zu, doch man blieb standhaft bis 14.30 vor Ort.

Die Hitze setzte den Anwesenden zwar zu, doch man blieb standhaft bis 14.30 vor Ort. - SNA
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Die Hitze setzte den Anwesenden zwar zu, doch man blieb standhaft bis 14.30 vor Ort.

© SNA / Tim MeierPortal mit „gesenkten Fahnen“ aus rotem Marmor.
Portal mit „gesenkten Fahnen“ aus rotem Marmor. - SNA
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Portal mit „gesenkten Fahnen“ aus rotem Marmor.
© SNA / Tim MeierDie stilisierten Grabfelder für die Gefallenen, im Hintergrund die Statue der Befreiung.
Die stilisierten Grabfelder für die Gefallenen, im Hintergrund die Statue der Befreiung. - SNA
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Die stilisierten Grabfelder für die Gefallenen, im Hintergrund die Statue der Befreiung.
© SNA / Tim MeierVertreter von SDAJ und DKP liefen an den Stelen mit Stalin-Zitaten und Reliefs aus dem Großen Vaterländischen Krieg vorbei.
Vertreter von SDAJ und DKP liefen an den Stelen mit Stalin-Zitaten und Reliefs aus dem Großen Vaterländischen Krieg vorbei. - SNA
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Vertreter von SDAJ und DKP liefen an den Stelen mit Stalin-Zitaten und Reliefs aus dem Großen Vaterländischen Krieg vorbei.
© SNA / Tim MeierGemeinsam legten sie Blumen für die gefallenen Rotarmisten und Sowjetbürger nieder.
Gemeinsam legten sie Blumen für die gefallenen Rotarmisten und Sowjetbürger nieder. - SNA
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Gemeinsam legten sie Blumen für die gefallenen Rotarmisten und Sowjetbürger nieder.
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In der gleißenden Mittagssonne versammelten sich Mitglieder und Unterstützer der DKP und SDAJ.
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Aus ganz Deutschland kamen Freunde des Völkerfriedens zusammen.
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Die Vorsitzende der SDAJ, Andrea Hornung, wies auf die Kampagnen der Bundeswehr bei Jugendlichen hin.
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Plakate zur Veranstaltung.
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Mit der „Mutter der Heimat“ wird an die Schrecken des Großen Vaterländischen Kriegs erinnert.
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Das bekannte „Trio Scho“ spielte klassische Rotarmisten-Lieder und Balladen.
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Aus Torgau reisten ebenfalls Freunde des Friedens an und mahnten an den Elbe-Tag.
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Die Rasensprenger auf dem Gelände wurden von den Anwesenden zur kurzen Erfrischung genutzt.

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Die Hitze setzte den Anwesenden zwar zu, doch man blieb standhaft bis 14.30 vor Ort.

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Portal mit „gesenkten Fahnen“ aus rotem Marmor.
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Die stilisierten Grabfelder für die Gefallenen, im Hintergrund die Statue der Befreiung.
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Vertreter von SDAJ und DKP liefen an den Stelen mit Stalin-Zitaten und Reliefs aus dem Großen Vaterländischen Krieg vorbei.
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Gemeinsam legten sie Blumen für die gefallenen Rotarmisten und Sowjetbürger nieder.
Die Hauptredner des Tages, der letzte Staatsratsvorsitzende der DDR, Egon Krenz, und der Vorsitzende der DKP, Patrick Köbele, fielen wegen Krankheit aus. So waren der Vorsitzende des Berliner Landesverbands, Stefan Natke, die Vorsitzende der SDAJ, Andrea Hornung, und der Berliner Spitzenkandidat, Hans Bauer, für die inhaltliche Gestaltung auf der Bühne verantwortlich. Zudem wurde eine Grußbotschaft von der Kommunistischen Partei Russlands (KPRF) abgespielt und übersetzt.
8. Mai in Seelow - SNA, 1920, 08.05.2021
8. Mai in Seelow: Erinnerung an den hart erkämpften Sieg der Roten Armee im Oderbruch
Der Fokus aller Reden war deutlich: Die Millionen Menschen, die die Sowjetunion im Großen Vaterländischen Krieg und bei der Befreiung Europas vom Faschismus verlor, mahnen zum Frieden angesichts der neuen Aggressionen der Nato gegen Russland. Hornung verwies in ihrer Rede besonders auf die zunehmende Militarisierung der deutschen Jugend durch gezielte Kampagnen der Bundeswehr. Der ehemalige stellvertretende Generalstaatsanwalt der DDR, Hans Bauer, erinnerte daran, dass einzig sein Land von Anfang an die Niederlage Nazideutschlands als Befreiung feierte, während die BRD bis zur Rede Richard Weizsäckers 1985 den Sieg der Alliierten als Schmach verstand.
Vor den Redebeiträgen unterhielt der Chor der Zeitschrift „Rotfuchs“ das Publikum, während der Hauptteil der Veranstaltung von dem bekannten „Trio Scho“, das bereits mit dem Musikpreis des Berliner Senats aufwarten kann, mit Liedern aus der Sowjetunion und Folklore getragen wurde.
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