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AfD-Spitzenkandidat Chrupalla nimmt an Konferenz des russischen Verteidigungsministeriums teil

© SNA / Pressedienst des russishcen AußenministeriumsDer AfD-Co-Vorsitzende Tino Chrupalla in Moskau am 8. Dezember 2020
Der AfD-Co-Vorsitzende Tino Chrupalla in Moskau am 8. Dezember 2020 - SNA, 1920, 19.06.2021
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Tino Chrupalla soll am kommenden Mittwoch bei einer Konferenz des russischen Verteidigungsministeriums als Redner auftreten. Dafür reist der AfD-Spitzenkandidat und Fraktionsvize schon am Sonntag auf Einladung der russischen Regierung nach Moskau, wie ein Fraktionssprecher mitteilte.
Während seines Besuches, der bis Freitag dauern werde, seien „zahlreiche Gespräche mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft geplant, darunter auch Repräsentanten deutscher Unternehmen in Russland“, so der Fraktionssprecher laut DPA.
Chrupalla selbst wertete die Einladung als Zeichen dafür, „dass unsere Bemühungen um einen Neustart der deutsch-russischen Beziehungen in Moskau auf fruchtbaren Boden gefallen sind“.
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Die Konferenz des russischen Verteidigungsministeriums, die sich der internationalen Sicherheit widmet, beginnt am Dienstag und soll am Donnerstag zu Ende gehen. Laut Verteidigungsminister Sergej Schoigu sollen „besonders relevante Probleme und Trends der internationalen Militärpolitik“ thematisiert werden.

Rückenwind von der Partei

Tino Chrupalla ist sächsischer Bundestagsabgeordneter und an der Seite von Jörg Meuthen Co-Vorsitzender der AfD. Bereits im vergangenen Dezember war er zusammen mit dem AfD-Abgeordneten Paul Hampel von Russlands Außenminister Sergej Lawrow empfangen worden.
Der AfD-Verteidigungspolitiker Rüdiger Lucassen unterstützte die Reise von Chrupalla nach Moskau. „Es ist ein ganz normaler Vorgang, wenn deutsche Politiker außenpolitische Kontakte pflegen. Die AfD steht für eine Entspannungspolitik mit Russland“, sagte der NRW-Landesvorsitzende, der als Oberst bei der Bundeswehr war, auf Anfrage.
Joachim Wundrak, der als Generalleutnant in den Ruhestand gegangen war und jetzt für die AfD in den Bundestag will, sagte: „Alles, was dazu beiträgt, Spannungen abzubauen, müsste doch willkommen sein.“
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