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Wegen Bundesnotbremse: Deutliche Umsatzeinbrüche im Gastgewerbe

© SNA / Konstantin Mikhaltchewskij / Zur BilddatenbankKap "Kaptchik" auf der Krim
Kap Kaptchik auf der Krim - SNA, 1920, 18.06.2021
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Im April 2021 ist der Umsatz im Gastgewerbe gegenüber März 2021 um 6,3 Prozent zurückgegangen. Das meldet das Statistische Bundesamt am Freitag. Schuld sei die Bundesnotbremse.
Das deutsche Gastgewerbe musste in der Corona-Pandemie wegen Reise- und Beherbergungsverboten schwere Verluste hinnehmen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) errechnet hat, lag der Umsatz im April 2021 satte 68,9 Prozent unter dem Niveau von Februar 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland. Doch auch der Vergleich der letzten Monate zeigt Umsatzrückgänge. So brach der Umsatz im Gastgewerbe zwischen März 2021 und April 2021 um 6,3 Prozent ein. Vergleicht man den Umsatz von April 2021 mit dem Vorjahresmonat, ergibt sich jedoch ein Plus von 24,2 Prozent.
Als Ursache für den Rückgang im April nach der vorsichtigen Erholung im März 2021 nennt Destatis die Bundesnotbremse und das Beherbergungsverbot über Ostern.
Auch die Gastronomie sei im April 2021 weitgehend ausgebremst worden:
„Der reale Umsatz fiel im Vormonatsvergleich kalender- und saisonbereinigt um 5,5 Prozent. Der Umsatz lag damit real 22 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats April 2020, als die Gastronomie mit Ausnahme von Abhol- und Lieferdiensten vollständig geschlossen war. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer gegenüber März 2021 kalender- und saisonbereinigt real um 2,6 Prozent Gegenüber dem Vorjahresmonat lag das Umsatzplus bei real 17,1 Prozent“, heißt es in der Pressemitteilung von Destatis.
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