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„Total idiotische Aktion“ - Seehofer kritisiert Greenpeace für Protestaktion bei EM

© REUTERS / POOLBundesinnenminister Horst Seehofer
Bundesinnenminister Horst Seehofer - SNA, 1920, 18.06.2021
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Kurz vor Beginn des EM-Spiels Deutschland gegen Frankreich hatte ein Motorschirm-Flieger der Organisation Greenpeace eine Notlandung im Stadion gemacht, zwei Männer wurden dabei verletzt. Bayerns Innenminister Horst Seehofer (CSU) verurteilte die Protestaktion aufs Schärfste.
Am Dienstagabend hatte ein Aktivist von Greenpeace für Aufsehen gesorgt, als er in München kurz vor Anpfiff der Partie Deutschland gegen Frankreich in München eine Notlandung im Stadion absolvierte. Mit der Aktion wollte Greenpeace gegen den EM-Sponsor Volkswagen protestieren, nun hat sich die Organisation aber selbst zur Zielscheibe der Kritik gemacht.
Bayerns Innenminister Horst Seehofer sagte laut der Deutschen Presse-Agentur, der Flug des Motorschirms ins Stadion habe den „Anschein einer Terrorlage“ gehabt und die Sicherheitsbehörden hätten nur wenig Zeit gehabt, zu entscheiden, ob sie den Mann abschießen. Vor diesem Hintergrund hätte die „unverantwortliche“ Aktion über die zwei Verletzten hinaus „verheerende Folgen“ haben können.
„Das war eine total idiotische Aktion, die durch nichts entschuldigt werden kann“, sagte Seehofer bei der Innenministerkonferenz im Rust. Seehofer hatte am Dienstagabend selbst im Stadion gesessen. „Wir sind haarscharf an einer Katastrophe vorbeigegangen.“ Von Greenpeace erwarte er, „klipp und klar zu sagen, dass solche oder ähnliche Aktionen künftig nicht mehr stattfinden“.
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