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Telefonat Merkel-Bennett – Kanzlerin nach Israel eingeladen

© AFP 2021 / ABIR SULTAN / POOL via AFPBundeslanzlerin Angela Merkel drückt die Hand dem israelischen Bildungsminister Naftali Bennet, dem heutigen Ministerpräsieenten Israels. Jerusalem, 4. Oktober 2018
Bundeslanzlerin Angela Merkel drückt die Hand dem israelischen Bildungsminister Naftali Bennet, dem heutigen Ministerpräsieenten Israels. Jerusalem, 4. Oktober 2018 - SNA, 1920, 17.06.2021
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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Donnerstag mit dem neuen israelischen Regierungschef Naftali Bennett telefoniert. Wie sein Büro nach dem Gespräch mitteilte, lud Bennett Merkel zu einem Besuch nach Israel ein.
Der neue Regierungschef habe sich bei Merkel auch für Deutschlands Engagement bei der Festigung der Sicherheit Israels und für „die Unterstützung von Israels Recht auf Selbstverteidigung“ während den jüngsten schweren Zusammenstößen mit der im Gazastreifen herrschenden islamistischen Hamas bedankt.
Der Deutschen Presse-Agentur zufolge gratulierte Merkel dem Premier zur Amtsübernahme. In Tel Aviv hieß es, der 49-jährige Chef der ultrarechten Jamina-Partei habe ihr gedankt und von einem „neuen Geist“ in der israelischen Politik gesprochen. Bennett sehe auch eine Gelegenheit zur Stärkung der bilateralen Beziehungen.

Merkels Schreiben an Bennett

Deutschland werde sich weiterhin mit aller Kraft für die Sicherheit Israels und für den Frieden im Nahen Osten einsetzen, schrieb Merkel dem neuen Regierungschef am Sonntagabend, kurz nach dem knappen Votum des israelischen Parlaments für das neue Kabinett.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (r.) und sein israelischer Amtskollege Reuven Rivlin bei einem Briefing im Schloss Bellevue. Berlin, 16. März 2021 - SNA, 1920, 16.03.2021
Steinmeier: Deutschland kann von Israels Impfkampagne lernen
„Deutschland und Israel verbindet eine einzigartige Freundschaft, die wir weiter vertiefen wollen. In diesem Sinne freue ich mich auf die enge Zusammenarbeit mit Ihnen.“ Merkel wünschte Bennett und den Bürgern Israels „Kraft, Zusammenhalt und Erfolg bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben“.
Mit nur einer Stimme Vorsprung war das Acht-Parteien-Bündnis unter Führung Bennetts und Jair Lapids von der Zukunftspartei bestätigt worden. Dies bedeutete das vorläufige Ende der Ära des rechtskonservativen Langzeit-Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.
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