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„Noch kein Grund“: USA bleiben weiter auf russischer Liste der „unfreundlichen Staaten“

US Flagge (Symbolbild) - SNA, 1920, 16.06.2021
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Nach Ansicht des Pressesprechers des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, gibt es derzeit keinen Grund, die Vereinigten Staaten von Amerika von der russischen Liste der „unfreundlichen Staaten“ zu streichen.
„Nein, (...) dafür gibt es noch keinen Grund“, antwortete Peskow am Mittwoch auf die entsprechende Frage.
Die russische Regierung hatte Mitte Mai eine Liste von Staaten veröffentlicht, die unfreundliche Handlungen gegenüber Russland begehen. Sie besteht aus zwei Ländern – den USA und der Tschechischen Republik. Mit dieser Einstufung gehen Einschränkungen für die diplomatischen Vertretungen dieser Länder einher, etwa zur Beschäftigung von russischen Bürgern.
Ende April sprach der russische Außenminister Sergej Lawrow über die Erstellung einer solchen Liste. Sie werde nach der tiefgehenden Analyse der Situation beschlossen. Doch das sei kein „totes Papier“, so Lawrow, die Liste könnte je nach Entwicklung der Beziehungen mit den jeweiligen Ländern in der Zukunft revidiert werden.
Flagge Russlands und der EU - SNA, 1920, 16.05.2021
EU übt scharfe Kritik an Moskaus Liste „unfreundlicher Staaten“

Erster Putin-Biden-Gipfel

Am heutigen Mittwoch fand der erste Gipfel mit Russlands Präsident Wladimir Putin und seinem Amtskollegen Joe Biden seit seinem Amtsantritt Anfang des Jahres statt. Das Duo erörterte beim Treffen eine Reihe von Themen, darunter die bilateralen Beziehungen, Rüstungskontrolle, strategische Sicherheit und die Corona-Pandemie. Geplant ist in Zukunft die Zusammenarbeit beim Austausch von Verurteilten und bei der Rüstungskontrolle.
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