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Vier von zehn Haushalten beklagen coronabedingte Einkommenseinbußen

© CC0 / QuinceCreative / PixabaySchweinchen (Symbolbild)
Schweinchen (Symbolbild) - SNA, 1920, 15.06.2021
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Eine aktuelle Umfrage der Creditreform Boniversum GmbH hat ergeben, dass noch immer fast 40 Prozent der Haushalte in Deutschland pandemiebedingt finanzielle Einbußen haben. Fast ein Drittel der Befragten befürchtet, in den nächsten 12 Monaten die Rechnungen nicht mehr bezahlen zu können.
Die Analysen basieren jeweils auf einer bundesweiten und bevölkerungsrepräsentativen Online-Umfrage von über 1000 Verbrauchern im Alter von 18 bis 69 Jahren.
Vier von zehn Haushalten seien von Einkommenseinbußen betroffen, Hauptauslöser seien Kurzarbeit, Nichtausübung des Nebenjobs und Nichtausübung selbstständiger Tätigkeit, heißt es einleitend in der Publikation der Umfrageergebnisse. Positiv zu verzeichnen sei, dass der Anteil der Haushalte mit hohen Belastungen von 30 Prozent Einkommenseinbußen und mehr zuletzt merklich abgenommen habe.
Fast ein Drittel der Verbraucher habe die Befürchtung, in den kommenden 12 Monaten ihre Rechnungen nicht mehr begleichen zu können. Jeweils 28 Prozent der Befragten gaben an, diese Sorge in Bezug auf Strom und Heizung, Mietkosten oder dringende Anschaffungen für Haus oder Wohnung zu haben. Dahinter rangieren mit jeweils 20 Prozent Steuern und Versicherungen.
Auf die Konsumlust scheint sich das aber nicht nachhaltig ausgewirkt zu haben. So hat laut der Umfrage die Planung kreditbasierter Anschaffungen sprunghaft zugenommen, wobei 34 angegeben hätten, das Geld für „sonstige Anschaffungen“ auszugeben.
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