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WHO untersucht Fälle von Herzmuskelentzündungen nach Pfizer-Impfung

© SNA / Wladimir TrefilowLogo des Pharmkonzerns Pfizer
Logo des Pharmkonzerns Pfizer - SNA, 1920, 14.06.2021
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) untersucht Daten zu Fällen von Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) nach der Impfung mit dem Pfizer-Impfstoff.
„Wir überwachen dies durch eine strategische Beratungsgruppe für Impfstoffsicherheit. Wir sind immer noch beim Datensammeln, aber es sieht so aus, als ob sie aus den Vereinigten Staaten stammen, und es gibt auch einige Daten aus Israel. Wir befinden uns in einer Phase, in der wir untersuchen, ob eine Myokarditis ein Signal und ein Zeichen für eine Impfstoffexposition ist oder ob es sich um eine Normalverteilung in der Bevölkerung handelt“, sagte die stellvertretende Generaldirektorin der WHO, Mariangela Simao, bei einem Briefing am Montag.
Sobald es wissenschaftliche Erkenntnisse gebe, werde die Organisation alle Informationen veröffentlichen, betonte Simao.
Michael Ryan, Direktor des Gesundheitsnotfallprogramms der WHO, sagt seinerseits, dass die Myokarditis nach der Anwendung des Pfizer-Impfstoffs selbstlimitierend und mild sei.

Herzmuskelentzündungen nach Corona-Impfung

Auch die US-Gesundheitsbehörden prüfen zurzeit sieben Berichte über Herzmuskelentzündungen bei männlichen Jugendlichen nach der zweiten Dosis des Biontech/Pfizer-Impfstoffs. Zwei bis vier Tage nach der Impfung hätten sich die Jungen im Alter zwischen 14 und 19 Jahren über Brustschmerzen und über Fieber beklagt, hieß es.
Impfung mit Pfizer-BioNTech in Frankreich - SNA, 1920, 02.06.2021
Studie zu Biontech-Pfizer: Israel hält Herzmuskelentzündung für mögliche Impffolge
Zudem haben auch israelische Wissenschaftler einen möglichen Zusammenhang zwischen der Impfung mit dem Biontech/Pfizer-Impfstoff und Fällen von Herzmuskelentzündungen gesehen. Während einer Studie wurde dort ein möglicher Zusammenhang zwischen der zweiten Dosis des Impfstoffs und Herzmuskelentzündungen bei Männern im Alter zwischen 16 und 30 Jahren festgestellt.
Aktuell ist ein ursächlicher Zusammenhang mit dem verabreichten Impfstoff von Biontech/Pfizer allerdings nicht bestätigt.
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