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Zwei Nato-Kriegsschiffe im Schwarzen Meer eingetroffen

© Wikipedia / U.S. NavyUS-Zerstörer USS Porter
US-Zerstörer USS Porter - SNA, 1920, 14.06.2021
US-Zerstörer USS Porter
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Zwei Nato-Kriegsschiffe mit Lenkraketen an Bord sind ins Schwarze Meer eingelaufen, teilte das Nationale Zentrum für Verteidigungsverwaltung mit.
Das sind der mit Raketen bewaffnete Zerstörer „Defender“ der britischen Kriegsmarine und die Fregatte „Everton“ der niederländischen Seestreitkräfte. Sie werden von Kräften der russischen Schwarzmeerflotte überwacht.
Am Vortag war ein US-Zerstörer ins Schwarze Meer eingelaufen. Solche Einfahrten ins Schwarze Meer werden regelmäßig praktiziert. So wurde am 23. Januar 2021 bekannt, dass der Zerstörer „Donald Cook“ der US-Seekriegsflotte ins Schwarze Meer eingelaufen war. Am 28. Januar tauchte ein weiteres US-Schiff – der Zerstörer „Porter“ – im Schwarzen Meer auf. Wie es bei der Nato hieß, seien die beiden Schiffe „wegen der Aufstockung der Militärmacht durch Russland“ in der Region eingetroffen. Daraufhin führte Moskau Übungen durch, bei denen unter anderem ein Seegefecht simuliert wurde.
Im März dieses Jahres waren der Zerstörer „Thomas Hudner“ und der Lenkwaffenkreuzer „Monterey“ der US-Navy und im Mai die Fregatte „Hamilton“ des US-Küstenschutzes ins Schwarze Meer eingelaufen.
Moskau hat wiederholt erklärt, dass die Präsenz von Militärkräften aus anderen Regionen im Schwarzen Meer der Stabilität keineswegs förderlich sei.
Der 1936 unterzeichnete Vertrag von Montreux beschränkt die Präsenz von Kriegsschiffen von Nicht-Schwarzmeeranrainern im Schwarzen Meer auf drei Wochen. Laut dem Dokument dürfen sich gleichzeitig neun Schiffe mit einem Raumvolumen von insgesamt höchstens 30.000 Tonnen im Schwarzen Meer aufhalten.
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