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Putin setzt Prioritäten für Gipfel mit Biden
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Wenige Tage vor seinem ersten Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump hat Kremlchef Wladimir Putin Themen genannt, die er am 16. Juni in Genf vorranging besprechen möchte.
2021-06-13T15:58+0200
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„Cybersicherheit ist eines der wichtigsten Themen weltweit. Denn wie es sich herausstelle, können ganze Systeme abgeschaltet werden – mit gravierenden Folgen“, sagte Putin mit Blick auf den bevorstehenden Gipfel in einem Fernsehinterview. Ausschnitte aus dem Interview wurden am Sonntag vom Staatssender WGTRK im Internet veröffentlicht.Russland wäre zur gegenseitigen Auslieferung von Cyberkriminellen mit den USA bereit, fuhr Putin fort. Der russische Präsident betonte, dass beide Staaten in einem entsprechenden Abkommen die gleichen Verpflichtungen eingehen müssten.Mit Blick auf das Abflauen der Russland-Rhetorik in den USA warnte Putin vor Illusionen. Vor einem Gipfeltreffen seien beide Parteien schon immer bemüht, die Rhetorik herunterzufahren, um eine günstigere Atmosphäre zu schaffen. Auch Russland tue das. „Darüber sollte man sich nicht hinwegtäuschen lassen.“Beim Treffen mit Biden wolle er „unsere persönlichen Kontakte und Beziehungen wiederherstellen, einen direkten Dialog anbahnen und wirkende Kooperationsmechanismen schaffen“, sagte Putin. „Es gibt Bereiche, wo wir wirklich effektiv zusammenarbeiten können.“ Es gehe um die strategische Stabilität, regionale Konflikte und den Umweltschutz. Sind Sie in den sozialen Netzwerken aktiv? Wir auch! Werden Sie SNA-Follower auf Telegram, Twitter oder Facebook! Für visuelle Inhalte abonnieren Sie SNA bei Instagram und YouTube!
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Putin setzt Prioritäten für Gipfel mit Biden
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Wenige Tage vor seinem ersten Gipfeltreffen mit US-Präsident Joe Biden hat Kremlchef Wladimir Putin die Themen genannt, die er am 16. Juni in Genf vorranging besprechen möchte. Von der Unterredung mit Biden verspricht sich Putin nach eigenem Bekunden vor allem die Herstellung eines persönlichen Kontakts und eines direkten Dialogs.
„Cybersicherheit ist eines der wichtigsten Themen weltweit. Denn wie es sich herausstelle, können ganze Systeme abgeschaltet werden – mit gravierenden Folgen“, sagte Putin mit Blick auf den bevorstehenden
Gipfel in einem Fernsehinterview. Ausschnitte aus dem Interview wurden am Sonntag vom Staatssender WGTRK im Internet veröffentlicht.
Russland wäre zur gegenseitigen Auslieferung von Cyberkriminellen mit den USA bereit, fuhr Putin fort.
„Wenn wir uns auf die Überstellung von Kriminellen einigen, wird Russland dem Folge leisten“, versicherte er. „Aber nur dann, wenn auch die Vereinigten Staaten Kriminelle nach Russland überstellen.“
Der russische Präsident betonte, dass beide Staaten in einem entsprechenden Abkommen die gleichen Verpflichtungen eingehen müssten.
Mit Blick auf das Abflauen der Russland-Rhetorik in den USA warnte Putin vor Illusionen. Vor einem Gipfeltreffen seien beide Parteien schon immer bemüht, die Rhetorik herunterzufahren, um eine günstigere Atmosphäre zu schaffen. Auch Russland tue das. „Darüber sollte man sich nicht hinwegtäuschen lassen.“
Beim
Treffen mit Biden wolle er „unsere persönlichen Kontakte und Beziehungen wiederherstellen, einen direkten Dialog anbahnen und wirkende Kooperationsmechanismen schaffen“, sagte Putin. „Es gibt Bereiche, wo wir wirklich effektiv zusammenarbeiten können.“ Es gehe um die strategische Stabilität, regionale Konflikte und den Umweltschutz.
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