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„Die Niagarafälle liegen in Island“: Kuriose Ergebnisse einer Umfrage unter Amerikanern

Niagarafälle - SNA, 1920, 13.06.2021
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Schlechte Geografie-Kenntnisse gehören zu den bekanntesten Stereotypen über US-Amerikaner. Die gängige Meinung lautet, US-Bürger würden sich nicht sehr für andere Länder interessieren – daher ihr mangelndes Wissen. Eine Studie zeigt jedoch, dass viele Amerikaner nicht einmal die Niagarafälle oder den Grand Canyon auf der Landkarte zeigen können.
Laut einer am Freitag veröffentlichten Studie des Meinungsforschungszentrums One Poll antworteten 22 Prozent der befragten Amerikaner, dass sich die Niagarafälle in Island befinden. Nur 32 Prozent wussten, dass sie an der Grenze zwischen Kanada und dem US-Bundesstaat New York liegen.
Lediglich 38 Prozent wussten zudem, dass der Grand Canyon, der als eines der sieben Naturwunder der Welt gilt, im Bundestaat Arizona liegt. 19 Prozent gaben Colorado als Antwort.
Überraschend ist dabei, dass die Mehrheit der befragten US-Bürger ihrer Kenntnisse sicher ist: 64 Prozent glauben, das eigene Land gut zu kennen.
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Befragt wurden insgesamt 2000 Menschen.
Solche Studien sind keine Seltenheit: Als nach der Ermordung des iranischen Kommandeurs Qassem Soleimani im Jahr 2020 die Gefahr einer militärischen Konfrontation zwischen den USA und dem Iran klar wurde, ergab eine Umfrage des Data-Unternehmens Morning Consult, dass weniger als ein Viertel der US-Wähler den Iran auf der Landkarte finden konnten.
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