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Horror-Fund in Mexiko: Mehr als 3700 Knochenteile bei mutmaßlichem Frauenmörder entdeckt

© AFP 2021 / PATRICK T. FALLONEin Polizeiauto in Mexiko
Ein Polizeiauto in Mexiko - SNA, 1920, 13.06.2021
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Bei Ausgrabungen im Haus eines mutmaßlichen Frauen-Serienmörders in Mexiko-Stadt haben mexikanische Ermittler einen schrecklichen Fund gemacht – mehr als 3700 Knochen, die anscheinend von 17 Menschen stammen.
Wie der Sender „TV Azteca“ unter Verweis auf die Generalstaatsanwaltschaft des zentralen Bundesstaates Mexiko berichtete, wurden in dem Haus in der Stadt Atizapán auch verschiedene Objekte wie Handys, Schmuck, Handtaschen und Schlüsselbunde gefunden, die diesen Menschen gehört haben könnten.
Mit sechs Angehörigen von Vermissten sei Kontakt aufgenommen worden. Die Zahl der Opfer könnte noch steigen, auch weil nach Abschluss der Grabungen in der Küche und einem Teil des Gartens nun die Arbeit in weiteren Wohnräumen und im Keller beginne.
Vor rund einem Monat waren die Ermittler bei der Untersuchung des Mordes an einer 34-Jährigen im Haus des Andrés genannten Mannes auf Hinweise auf weitere Verbrechen gestoßen. Erste Erkenntnisse weisen darauf hin, dass der mutmaßliche Serienmörder seit dem Jahr 1991 Frauen in seinem Haus tötete und anschließend zerstückelte.
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Mexiko ist seit Jahren von einem fortwährenden Drogenkrieg gebeutelt, im Schnitt werden knapp 100 Tötungsdelikte pro Tag verübt. Im vergangenen Jahr zählte die Regierung des Landes 966 Femizide – also Morde an Frauen wegen ihres Geschlechts.
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