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Zeman bietet Tichanowskaja an: Büro der weißrussischen Opposition in Prag eröffnen

© AFP 2021 / ATTILA KISBENEDEKDer tschechische Präsident Milos Zeman
Der tschechische Präsident Milos Zeman - SNA, 1920, 11.06.2021
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Der tschechische Präsident Milos Zeman hat nach eigenen Worten der ehemaligen weißrussischen Präsidentschaftskandidatin Swetlana Tichanowskaja angeboten, ein Büro der weißrussischen Opposition in Prag zu eröffnen.
„Es war ein freundschaftliches Treffen, und ich habe ihr (Tichanowskaja – Anm.d.Red.) übrigens vorgeschlagen, dass die weißrussische Opposition ein Büro in Prag haben soll“, sagte Zeman am Donnerstag in einem Interview mit dem tschechischen Radiosender Frekvence 1.
Während ihres jüngsten viertägigen Besuchs in Tschechien kam Tichanowskaja unter anderem mit Außenminister Jakub Kulhanek, Regierungschef Andrej Babis und Präsident Milos Zeman zusammen. Zeman habe ihr „einen Sieg im Kampf gegen Europas letzten Diktator“ gewünscht, wie sein Sprecher auf Twitter mitteilte. Tichanowskaja setzt sich bei ihren Besuchen in EU-Staaten für einen stärkeren Druck auf Lukaschenkos Machtapparat ein. Die tschechische Polizei hat der Politikerin während ihres Besuchs im Land Schutz gewährt.
Swetlana Tichanowskaja in Prag, Juni 2021 - SNA, 1920, 09.06.2021
Tichanowskaja fordert in Prag internationales Tribunal gegen Lukaschenko
Die weißrussische Opposition betrachtet ihre Kandidatin Tichanowskaja als wahre Siegerin der Präsidentschaftswahl vom 9. August, bei der Amtsinhaber Alexander Lukaschenko laut offiziellen Angaben mit 80,1 Prozent der Stimmen gesiegt hat. Auch die EU erkennt Lukaschenko nicht mehr als Präsidenten an und hat darüber hinaus Sanktionen gegen das Land verhängt
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