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Nach erstem Treffen mit Biden: Johnson nennt Beziehung zu USA „unzerstörbar“

© REUTERS / KEVIN LAMARQUETreffen des britischen Premierministers Boris Johnson mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Joe Biden
Treffen des britischen Premierministers Boris Johnson mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Joe Biden  - SNA, 1920, 11.06.2021
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Die Allianz zwischen den Vereinigten Staaten und Großbritannien sollte als „unzerstörbare Beziehung“ bezeichnet werden, sagte der britische Premierminister Boris Johnson gegenüber dem TV-Sender BBC nach dem ersten Treffen mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Joe Biden im englischen Cornwall.
Die beiden Politiker trafen sich am Donnerstag in Carbis Bay, Cornwall vor Beginn des G7-Gipfels zu einem Vier-Augen-Gespräch. Vor der Zusammenkunft war spekuliert worden, Biden könne den britischen Premier zur Beilegung des Streits mit der EU über die Ausgestaltung der Brexit-Regeln in Nordirland drängen.
Der Präsident habe aber nichts Derartiges gesagt, betonte Johnson im BBC-Interview. Man habe eine hervorragende Unterhaltung geführt.
Corona-Impfung  - SNA, 1920, 07.06.2021
Hunderte Prominente appellieren an G7: Gelder für Corona-Impfungen in armen Ländern bereitstellen
Der G7-Gipfel findet von Freitag bis Sonntag statt. Es ist das erste persönliche Treffen der Staats- und Regierungschefs Kanadas, der EU, Frankreichs, Deutschlands, Italiens, Japans, der USA und Großbritanniens seit Ausbruch der Corona-Pandemie. Auf der Tagesordnung stehen der Kampf gegen die Pandemie und der Klimawandel.

Johnson will nicht mehr von „besonderer Beziehung“ zu USA reden

Zuvor hatte Johnson wissen lassen, dass er den Begriff „besondere Beziehung“ künftig vermeiden wolle. Bislang hatten London und Washington bei ähnlichen Gelegenheiten stets die „besondere Beziehung“ beschworen, die beide Länder verbinde.
Der britische Premierminister Boris Johnson - SNA, 1920, 07.06.2021
Johnson will nicht mehr von „besonderer Beziehung“ zu USA reden
Wie ein Regierungssprecher am Montag in London bestätigt hatte, will der britische Premierminister jedenfalls auf den oft benutzten Ausdruck künftig lieber nicht mehr zurückgreifen. Zuvor hatte das US-Magazin „The Atlantic“ unter Berufung auf britische Regierungskreise berichtet, Johnson sei der Meinung, der Ausdruck lasse sein Land „schwach und bedürftig“ erscheinen.
Er wolle Großbritannien bei der Konferenz der führenden westlichen Wirtschaftsmächte als starken, unabhängigen Akteur auf der Weltbühne präsentieren.
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