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Hacker knüpfen sich Fast-Food-Riese McDonald's vor

© SNA / Natalia SeliwerstowaMcDonald's Logo
McDonald's Logo - SNA, 1920, 11.06.2021
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Der weltgrößte Fast-Food-Konzern McDonald's ist von einem Cyber-Angriff betroffen worden. Eine interne Untersuchung ergab nach Angaben des Unternehmens vom Freitag, dass sich Hacker Zugriff auf eine geringe Anzahl von Dateien verschafft hatten, darunter auch auf persönliche Informationen.
Kundendaten seien nach bisherigen Erkenntnissen nur in Korea und Taiwan betroffen. McDonald's arbeite mit externen Experten an der Aufklärung des Vorfalls, hieß es.
Laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ verschafften sich die Cyber-Kriminellen auch Zugang zu Daten von Mitarbeitern, Franchise-Partnern und Restaurants des Konzerns in den USA. Lösegeld sei bislang aber nicht gefordert worden.
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Hackerangriff auf Colonial Pipeline: USA bekommen Teil des Lösegeldes zurück – CNN

Colonial Pipeline und JBS ebenfalls betroffen

Cyber-Attacken, bei denen Rechner von Unternehmen verschlüsselt werden und Hacker sie nur gegen Entgelt wieder freigeben, kamen zuletzt häufiger vor. Erst vor wenigen Wochen hatte ein Angriff dieser Art den Betrieb einer der größten Benzin-Pipelines der USA gestoppt. Der Betreiber Colonial zahlte den Erpressern ein Lösegeld von 4,4 Millionen US-Dollar.
Auch der weltgrößte Fleischproduzent JBS aus Brasilien wurde in der Vorwoche mit der sogenannten Ransomware angegriffen und musste elf Millionen US-Dollar zahlen.
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