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B-52H-Einsatz bei Nato-Manöver Baltops: Russische Botschaft spricht von Provokation und Säbelrasseln

© AP Photo / Alex BrandonEin Bomber vom Typ B-52 der US-Luftwaffe (Archiv)
Ein Bomber vom Typ B-52 der US-Luftwaffe (Archiv) - SNA, 1920, 11.06.2021
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Der Einsatz eines amerikanischen Bombers vom Typ B-52H im Rahmen des Nato-Manövers Baltops sorgt für Spannungen in Europa. Das erklärte die russische Botschaft in den USA.
„Der Pentagon-Einsatz der B-52H, die Atomwaffen tragen können, bei dem Manöver sind eine erneute Provokation“, so Russlands Botschaft via Twitter.
„Ein solches ,Säbelrasseln‘ schürt die Spannungen in Europa“, hieß es weiter. Laut der Botschaft trübt es die Atmosphäre im Vorfeld des Treffens zwischen den Präsidenten der USA und Russlands.
„Wir rufen dazu auf, die Sicherheitsansätze auf dem Kontinent grundlegend neu zu überdenken sowie die gefährlichen Aktivitäten nahe Russlands Grenzen einzustellen.“
Am 6. Juni hatte in der Ostsee das große Nato-Manöver Baltops begonnen. An den Militärübungen beteiligen sich 16 Allianzstaaten sowie Schweden und Finnland. Im Einsatz sind 40 Schiffe, 60 Flugzeuge und Hubschrauber sowie 4000 Militärs.
Das Manöver, das seit 1972 durchgeführt wird, findet bereits zum 50. Mal statt.
Ende Mai war berichtet worden, dass am 16. Juni das erste Treffen zwischen dem russischen Präsidenten, Wladimir Putin, und seinem amerikanischen Amtskollegen, Joe Biden, stattfinden soll. Dabei werden die beiden Staatsmänner voraussichtlich Themen wie strategische Stabilität, Pandemie-Bekämpfung, regionale Konflikte sowie Internationales behandeln. Die Zusammenkunft wird in Genf erfolgen.
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