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Treffpunkt von Putin und Biden in Genf mit Stacheldraht umzäunt

© REUTERS / DENIS BALIBOUSEVilla La Grange in Genf
Villa La Grange in Genf - SNA, 1920, 10.06.2021
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Um den Genfer Park La Grange, wo das Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinem US-Amtskollegen Joe Biden stattfinden soll, ist Stacheldraht gezogen worden. Der Eingang zum Park wird zudem von der Polizei bewacht.
Seit Montag wurden rund um den Park Eisenzäune errichtet, die zurzeit auch mit Stacheldraht versehen sind, meldet ein RIA Novosti-Korrespondent vor Ort. Das Parken rund um den Park ist verboten, alle dort verlassenen Autos werden abgeschleppt.
An der Uferstraße in der Nähe des Parks wird ein provisorisches Zelt für Medien aufgeschlagen. Etwas weiter vom Park entfernt, näher am berühmten Genfer Brunnen, blockiert das Militär allmählich das Territorium, da die gesamte Uferstraße bis zur Mont-Blanc-Brücke für die Dauer des Gipfels als Sicherheitszone gelten wird. Früh am 16. Juni soll der Verkehr hier komplett gesperrt werden. Geplante Renovierungsarbeiten an der Mont-Blanc-Brücke werden ebenfalls vorübergehend ausgesetzt.
Joe Biden (l.) und Wladimir Putin in Moskau (Archivbild) - SNA, 1920, 10.06.2021
Erster Gipfel zwischen Putin und Biden: Genauer Treffpunkt in Genf genannt
Ende Mai war berichtet worden, dass am 16. Juni das erste Treffen zwischen dem russischen Präsidenten, Wladimir Putin, und seinem amerikanischen Amtskollegen, Joe Biden, stattfinden soll. Dabei werden die beiden Staatsmänner voraussichtlich Themen wie strategische Stabilität, Pandemie-Bekämpfung, regionale Konflikte sowie Internationales behandeln.
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