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Schießerei in Sotschi: Mann tötet zwei Gerichtsvollzieher

© SNA / Igor Ontschunin / Zur BilddatenbankNach Schießerei in Sotschi
Nach Schießerei in Sotschi - SNA, 1920, 09.06.2021
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In der südrussischen Stadt Sotschi hat am Mittwoch ein Mann zwei Gerichtsvollzieher getötet. Dies berichten russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf Angaben der Hauptverwaltung des russischen Innenministeriums in der Region Krasnodar. Später bestätigte Russlands Ermittlungskomitee den Vorfall.
Gegen 10:35 Uhr (Ortszeit) wurde die lokale Polizei informiert, dass ein Mann während der Räumung von Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus bei einem verbalen Konflikt mit Gerichtsvollziehern Schüsse abgegeben hatte.
„Die beiden Gerichtsvollzieher sind durch erlittene Verletzungen vor Ort gestorben“, hieß es.
Am Tatort wurde von Polizisten ein 60 Jahre alter Ortsansässiger festgenommen. Ein Strafverfahren wurde laut dem Ermittlungskomitee bereits eingeleitet.
Laut den Ermittlern kamen die Gerichtsvollzieher, um die gerichtliche Entscheidung zum Abbruch von illegal gebauten Gebäuden umzusetzen. Demnach soll der 60-Jährige, der Besitzer dieser Gebäude, die Beamten aufgefordert haben, sein Territorium zu verlassen, und dreimal auf die Gerichtsvollzieher mit einer Jagdbüchse geschossen haben.
Laut den Behörden war die Waffe des Verdächtigen nicht registriert.
Die Administration der Stadt teilte mit, dass es in den betroffenen illegalen Gebäuden im Sommer 2018 einen starken Brand gegeben hatte, bei dem elf Menschen ums Leben gekommen waren.
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