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Arzt impft Mädchen (9) unzulässigerweise gegen Covid-19 – Vater erstattet Anzeige

© AFP 2021 / JON CHERRYEin Kind beobachtet, wie eine Krankenschwester ein Mädchen mit einem COVID-19-Impfstoffs impft, den 26. April 2021 in Louisville, Kentucky. In den USA ist der Biontech/Pfizer-Impfstoff ebenfalls wie in Deutschland für die älteren Kinder ab 12 Jahre zugelassen.
Ein Kind beobachtet, wie eine Krankenschwester ein Mädchen mit einem COVID-19-Impfstoffs impft, den 26. April 2021 in Louisville, Kentucky. In den USA ist der Biontech/Pfizer-Impfstoff ebenfalls wie in Deutschland für die älteren Kinder ab 12 Jahre zugelassen. - SNA, 1920, 09.06.2021
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Ein neunjähriges Mädchen hat bei Augsburg ihren Vater ins Impfzentrum begleitet und ist plötzlich selbst geimpft worden. Der Impfstoff von Biontech/Pfizer ist in Deutschland aber erst ab zwölf Jahren erlaubt. Der Vater erstattete Anzeige.
Zunächst hatte der Augsburger Sender „Hitradio RT1“ über die Impfung eines neunjährigen Mädchens berichtet. Nun bestätigte auch die Polizei, dass in Bobingen, Landkreis Augsburg, ein Arzt eines kommunalen Impfzentrums dem Kind unzulässigerweise eine Impfung gegen Covid-19 verabreichte. Hintergrund ist eine Anzeige, die der Vater des Mädchens erstattet hatte.
Laut Polizeimitteilung ist ein Verfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung gegen den Mediziner eingeleitet worden, nachdem das Kind die Spritze bekommen hatte. Dem RT1-Bericht zufolge wurde das Kind von dem Arzt geimpft, als es seinen Vater zu dessen Impftermin begleitet hatte. De Arzt fragte dann laut dem Vater das Mädchen, ob es Angst vor dem Impfen habe – und setzte ihm anschließend die Spritze in den Arm. Dabei ist in Deutschland das Impfen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer nur für Kinder ab zwölf Jahren erlaubt.
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Nach Angaben der Polizei ist es noch unklar, wie es zu der Impfung des Kindes in Bobingen (Landkreis Augsburg) kam. Dazu sollen nun die Beschäftigten des Impfzentrums befragt werden. Das Mädchen wurde nach dem Vorfall in einer Klinik beobachtet. Nach Angaben des Vaters hatte die Impfung bislang keine gesundheitlichen Folgen für die Tochter. „Der fehlt überhaupt nichts.“
Eine Anwältin auf der Seite der privaten Klinik erklärte bereits gegenüber der DPA, dass der Arzt irrtümlich angenommen habe, das Kind sei eine Risikopatientin, die tatsächlich geimpft werden müsse. Es liege ein individuelles Versagen des Impfarztes vor. Das Unternehmen habe sich danach sofort von dem Mitarbeiter getrennt.
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