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Welttag der Ozeane: Die bizarrsten Geschöpfe der Tiefsee

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Am 8. Juni wird der Welttag der Ozeane begangen, der 2009 von der UN-Generalversammlung ins Leben gerufen wurde und der Erhaltung der Weltmeere dienen soll.
In dieser SNA-Bilderstrecke zeigen wir Ihnen die ungewöhnlichsten Kreaturen der Tiefsee.
© AP Photo / Robert F. Bukaty

Der Gelbbraune Kofferfisch (Ostracion cubicus) ist kubisch geformt, hat eine Länge von bis zu 45 cm und ist mit einem Exoskelett geschützt. Zudem kann er bei Gefahren Gift absondern. Der Kofferfisch lebt im Pazifischen und Indischen Ozean nahe Riffen sowie im Atlantischen Ozean an der südwestlichen Küste Afrikas.

Der Gelbbraune Kofferfisch (Ostracion cubicus) ist kubisch geformt, hat eine Länge von bis zu 45 cm und ist mit einem Exoskelett geschützt. Zudem kann er bei Gefahren Gift absondern. Der Kofferfisch lebt im Pazifischen und Indischen Ozean nahe Riffen sowie im Atlantischen Ozean an der südwestlichen Küste Afrikas. - SNA
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Der Gelbbraune Kofferfisch (Ostracion cubicus) ist kubisch geformt, hat eine Länge von bis zu 45 cm und ist mit einem Exoskelett geschützt. Zudem kann er bei Gefahren Gift absondern. Der Kofferfisch lebt im Pazifischen und Indischen Ozean nahe Riffen sowie im Atlantischen Ozean an der südwestlichen Küste Afrikas.

© Depositphotos / Daniel Lamborn

Das Seepferdchen (Hippocampus) bekam seinen Namen, weil es dem Schach-Springer ähnelt. Es ist vier bis 25 cm groß. Im Unterschied zu anderen Fischen bewegt es sich vertikal. Das Seepferdchen lebt vor allem im tropischen und subtropischen Gewässer und vorwiegend im flachen Wasser, doch einige Arten leben in großer Tiefe.

Das Seepferdchen (Hippocampus) bekam seinen Namen, weil es dem Schach-Springer ähnelt. Es ist vier bis 25 cm groß. Im Unterschied zu anderen Fischen bewegt es sich vertikal. Das Seepferdchen lebt vor allem im tropischen und subtropischen Gewässer und vorwiegend im flachen Wasser, doch einige Arten leben in großer Tiefe. - SNA
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Das Seepferdchen (Hippocampus) bekam seinen Namen, weil es dem Schach-Springer ähnelt. Es ist vier bis 25 cm groß. Im Unterschied zu anderen Fischen bewegt es sich vertikal. Das Seepferdchen lebt vor allem im tropischen und subtropischen Gewässer und vorwiegend im flachen Wasser, doch einige Arten leben in großer Tiefe.

© AFP 2021 / Lillian Sumanrumpha

Weißpunkt-Einsiedlerkrebse (Dardanus megistos) leben in den Korallenriffen im Indo-Pazifischen Raum von Afrika bis zum Südchinesischen Meer und den Hawaii-Inseln. Sie leben in Gehäusen verschiedener Kreiselschnecken, sind bis zu 25 cm lang. Foto: Weißpunkt-Einsiedlerkrebs in der Andaman-See.

Weißpunkt-Einsiedlerkrebse (Dardanus megistos) leben in den Korallenriffen im Indo-Pazifischen Raum von Afrika bis zum Südchinesischen Meer und den Hawaii-Inseln. Sie leben in Gehäusen verschiedener Kreiselschnecken, sind bis zu 25 cm lang. Foto: Weißpunkt-Einsiedlerkrebs in der Andaman-See. - SNA
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Weißpunkt-Einsiedlerkrebse (Dardanus megistos) leben in den Korallenriffen im Indo-Pazifischen Raum von Afrika bis zum Südchinesischen Meer und den Hawaii-Inseln. Sie leben in Gehäusen verschiedener Kreiselschnecken, sind bis zu 25 cm lang. Foto: Weißpunkt-Einsiedlerkrebs in der Andaman-See.

© Depositphotos / accept001

Kugelfische (Tetraodontidae) sind wohl die giftigsten Fische in den Weltozeanen. Kugelfische können sich bei Gefahr aufpumpen und die eng am Körper anliegenden Stacheln als Widerhaken ausfahren. Sie leben in tropischen und in gemäßigten Zonen. In Japan ist das Gericht Fugu, das aus einigen Arten dieser Fische zubereitet wird, sehr beliebt.

Kugelfische (Tetraodontidae) sind wohl die giftigsten Fische in den Weltozeanen. Kugelfische können sich bei Gefahr aufpumpen und die eng am Körper anliegenden Stacheln als Widerhaken ausfahren. Sie leben in tropischen und in gemäßigten Zonen. In Japan ist das Gericht Fugu, das aus einigen Arten dieser Fische zubereitet wird, sehr beliebt. - SNA
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Kugelfische (Tetraodontidae) sind wohl die giftigsten Fische in den Weltozeanen. Kugelfische können sich bei Gefahr aufpumpen und die eng am Körper anliegenden Stacheln als Widerhaken ausfahren. Sie leben in tropischen und in gemäßigten Zonen. In Japan ist das Gericht Fugu, das aus einigen Arten dieser Fische zubereitet wird, sehr beliebt.

© AFP 2021 / Janek Skarzynski

Der Napoleon-Lippfisch (Cheilinus undulatus) lebt in den Korallenriffen im Roten Meer, in tropischen Gebieten des Indischen und Pazifischen Ozeans. Er ist bis zu 230 cm lang und bis zu 190 kg schwer. Sein Name geht zurück auf den auffälligen Kopfbuckel.

Foto: Napoleon-Lippfisch im Afrikarium im polnischen Wroclaw.

Der Napoleon-Lippfisch (Cheilinus undulatus) lebt in den Korallenriffen im Roten Meer, in tropischen Gebieten des Indischen und Pazifischen Ozeans. Er ist bis zu 230 cm lang und bis zu 190 kg schwer. Sein Name geht zurück auf den auffälligen Kopfbuckel.Foto: Napoleon-Lippfisch im Afrikarium im polnischen Wroclaw. - SNA
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Der Napoleon-Lippfisch (Cheilinus undulatus) lebt in den Korallenriffen im Roten Meer, in tropischen Gebieten des Indischen und Pazifischen Ozeans. Er ist bis zu 230 cm lang und bis zu 190 kg schwer. Sein Name geht zurück auf den auffälligen Kopfbuckel.

Foto: Napoleon-Lippfisch im Afrikarium im polnischen Wroclaw.

© AFP 2021 / Sam Yeh

Der Axolotl (Ambystoma mexicanum) ist ein aquatil lebender mexikanischer Schwanzlurch. Er lebte in den Seen in zentralen Gebieten Mexikos, heutzutage gibt es nur eine Population in einem See. Foto: Ein seltenes Albino-Exemplar des Axolotls in der Taipei Sea World.

Der Axolotl (Ambystoma mexicanum) ist ein aquatil lebender mexikanischer Schwanzlurch. Er lebte in den Seen in zentralen Gebieten Mexikos, heutzutage gibt es nur eine Population in einem See. Foto: Ein seltenes Albino-Exemplar des Axolotls in der Taipei Sea World. - SNA
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Der Axolotl (Ambystoma mexicanum) ist ein aquatil lebender mexikanischer Schwanzlurch. Er lebte in den Seen in zentralen Gebieten Mexikos, heutzutage gibt es nur eine Population in einem See. Foto: Ein seltenes Albino-Exemplar des Axolotls in der Taipei Sea World.

© AFP 2021 / Loic Venance

Der Riesenmanta (Manta birostris) ist die größte Rochenart. Einige Vertreter sind bis zu neun Meter breit und drei Tonnen schwer. Sie leben in gemäßigten, tropischen und subtropischen Gewässern zwischen 35 Grad nördlicher Breite und 35 Grad südlicher Breite.

Der Riesenmanta (Manta birostris) ist die größte Rochenart. Einige Vertreter sind bis zu neun Meter breit und drei Tonnen schwer. Sie leben in gemäßigten, tropischen und subtropischen Gewässern zwischen 35 Grad nördlicher Breite und 35 Grad südlicher Breite. - SNA
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Der Riesenmanta (Manta birostris) ist die größte Rochenart. Einige Vertreter sind bis zu neun Meter breit und drei Tonnen schwer. Sie leben in gemäßigten, tropischen und subtropischen Gewässern zwischen 35 Grad nördlicher Breite und 35 Grad südlicher Breite.

CC BY 3.0 / Ezra Weller / Macropinna microstoma

Macropinna microstoma, auch Glaskopffisch genannt, ist einer der geheimnisvollsten Bewohner der Weltozeane, der 1939 entdeckt wurde. Dieser Fisch, der maximal 15 cm lang ist, lebt in einer Tiefe von 500 bis 1000 Metern im nördlichen Teil des Pazifischen Ozeans. Die Linsen der Augen sind auffallend grün. Die Augen sind von einer transparenten Schutzhülle bedeckt, weshalb der Kopf einer transparenten Kuppel ähnelt.

Macropinna microstoma, auch Glaskopffisch genannt, ist einer der geheimnisvollsten Bewohner der Weltozeane, der 1939 entdeckt wurde. Dieser Fisch, der maximal 15 cm lang ist, lebt in einer Tiefe von 500 bis 1000 Metern im nördlichen Teil des Pazifischen Ozeans. Die Linsen der Augen sind auffallend grün. Die Augen sind von einer transparenten Schutzhülle bedeckt, weshalb der Kopf einer transparenten Kuppel ähnelt. - SNA
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Macropinna microstoma, auch Glaskopffisch genannt, ist einer der geheimnisvollsten Bewohner der Weltozeane, der 1939 entdeckt wurde. Dieser Fisch, der maximal 15 cm lang ist, lebt in einer Tiefe von 500 bis 1000 Metern im nördlichen Teil des Pazifischen Ozeans. Die Linsen der Augen sind auffallend grün. Die Augen sind von einer transparenten Schutzhülle bedeckt, weshalb der Kopf einer transparenten Kuppel ähnelt.

© Depositphotos / ead72

Einer der einzigartigsten Bewohner der Meerestiefe – der Fangschreckenkrebs (Oratosquilla oratoria). Ihren Namen verdanken sie ihren Fangwerkzeugen, die äußerlich denen von Fangschrecken (Gottesanbeterinnen) ähneln. Es ist eine einzelne Art der Maulfüßler. Trotz der geringen Größe (20 cm lang und 200 g schwer) ist er aggressiv und ziemlich gefährlich. Er attackiert seine Opfer mit einem starken Fußschlag, dessen Stärke mit einem Schlag einer 22-Kaliber-Kugel vergleichbar ist. Er hat ein gutes Gedächtnis, unterscheidet 12 Farben, nimmt UV- und Infrarotstrahlung wahr. Lebt im westlichen Teil des Pazifischen Ozeans zwischen den Inseln Taiwan und Ryukyu bis zur Peter-der-Große-Bucht.

Einer der einzigartigsten Bewohner der Meerestiefe – der Fangschreckenkrebs (Oratosquilla oratoria). Ihren Namen verdanken sie ihren Fangwerkzeugen, die äußerlich denen von Fangschrecken (Gottesanbeterinnen) ähneln. Es ist eine einzelne Art der Maulfüßler. Trotz der geringen Größe (20 cm lang und 200 g schwer) ist er aggressiv und ziemlich gefährlich. Er attackiert seine Opfer mit einem starken Fußschlag, dessen Stärke mit einem Schlag einer 22-Kaliber-Kugel vergleichbar ist. Er hat ein gutes Gedächtnis, unterscheidet 12 Farben, nimmt UV- und Infrarotstrahlung wahr. Lebt im westlichen Teil des Pazifischen Ozeans zwischen den Inseln Taiwan und Ryukyu bis zur Peter-der-Große-Bucht. - SNA
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Einer der einzigartigsten Bewohner der Meerestiefe – der Fangschreckenkrebs (Oratosquilla oratoria). Ihren Namen verdanken sie ihren Fangwerkzeugen, die äußerlich denen von Fangschrecken (Gottesanbeterinnen) ähneln. Es ist eine einzelne Art der Maulfüßler. Trotz der geringen Größe (20 cm lang und 200 g schwer) ist er aggressiv und ziemlich gefährlich. Er attackiert seine Opfer mit einem starken Fußschlag, dessen Stärke mit einem Schlag einer 22-Kaliber-Kugel vergleichbar ist. Er hat ein gutes Gedächtnis, unterscheidet 12 Farben, nimmt UV- und Infrarotstrahlung wahr. Lebt im westlichen Teil des Pazifischen Ozeans zwischen den Inseln Taiwan und Ryukyu bis zur Peter-der-Große-Bucht.

© Depositphotos / Francesco Ricciardi

Der Gemalte Anglerfisch (Antennarius pictus) ist ballförmig, bedeckt mit kleinen Wucherungen. Er kann seine Färbung innerhalb einiger Wochen ändern, ist bis zu 30 cm lang. Dank seines breiten Mauls kann er Beute, die so groß wie er selbst ist, fressen. Lebt in tropischen, subtropischen Gewässern im Indischen und Pazifischen Ozean.

Der Gemalte Anglerfisch (Antennarius pictus) ist ballförmig, bedeckt mit kleinen Wucherungen. Er kann seine Färbung innerhalb einiger Wochen ändern, ist bis zu 30 cm lang. Dank seines breiten Mauls kann er Beute, die so groß wie er selbst ist, fressen. Lebt in tropischen, subtropischen Gewässern im Indischen und Pazifischen Ozean. - SNA
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Der Gemalte Anglerfisch (Antennarius pictus) ist ballförmig, bedeckt mit kleinen Wucherungen. Er kann seine Färbung innerhalb einiger Wochen ändern, ist bis zu 30 cm lang. Dank seines breiten Mauls kann er Beute, die so groß wie er selbst ist, fressen. Lebt in tropischen, subtropischen Gewässern im Indischen und Pazifischen Ozean.

© AFP 2021 / STR / Oguzhan Kifci

Fliegende Fische (Exocoetidae) können bis zu 400 Meter weit über der Wasseroberfläche fliegen, wenn sie sich vor Raubfischen retten. Beim Start liegt ihre Geschwindigkeit bei 18 m/s, der Schwanz macht dabei 60-70 Schwingungen. In der Höhe von fünf bis sechs Metern über der Wasseroberfläche werden die Brustflossen aktiviert, mit denen diese Fische über dem Wasser gleiten und allmählich sinken. Fliegende Fische leben in tropischen und subtropischen Gebieten. Im Indo-Pazifischen Raum sind mehr als 40 Arten, im Atlantischen Ozean 16 Arten zu finden.

Fliegende Fische (Exocoetidae) können bis zu 400 Meter weit über der Wasseroberfläche fliegen, wenn sie sich vor Raubfischen retten. Beim Start liegt ihre Geschwindigkeit bei 18 m/s, der Schwanz macht dabei 60-70 Schwingungen. In der Höhe von fünf bis sechs Metern über der Wasseroberfläche werden die Brustflossen aktiviert, mit denen diese Fische über dem Wasser gleiten und allmählich sinken. Fliegende Fische leben in tropischen und subtropischen Gebieten. Im Indo-Pazifischen Raum sind mehr als 40 Arten, im Atlantischen Ozean 16 Arten zu finden. - SNA
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Fliegende Fische (Exocoetidae) können bis zu 400 Meter weit über der Wasseroberfläche fliegen, wenn sie sich vor Raubfischen retten. Beim Start liegt ihre Geschwindigkeit bei 18 m/s, der Schwanz macht dabei 60-70 Schwingungen. In der Höhe von fünf bis sechs Metern über der Wasseroberfläche werden die Brustflossen aktiviert, mit denen diese Fische über dem Wasser gleiten und allmählich sinken. Fliegende Fische leben in tropischen und subtropischen Gebieten. Im Indo-Pazifischen Raum sind mehr als 40 Arten, im Atlantischen Ozean 16 Arten zu finden.

© AFP 2021 / Christophe Archambault

Der weiße Einhorn, der im Indo-Pazifischen Raum anzutreffen ist, kann bis zu 100 cm lang werden. Seinen Namen verdankt der Fisch dem auffälligen „Horn“ auf seinem Kopf.

Der weiße Einhorn, der im Indo-Pazifischen Raum anzutreffen ist, kann bis zu 100 cm lang werden. Seinen Namen verdankt der Fisch dem auffälligen „Horn“ auf seinem Kopf. - SNA
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Der weiße Einhorn, der im Indo-Pazifischen Raum anzutreffen ist, kann bis zu 100 cm lang werden. Seinen Namen verdankt der Fisch dem auffälligen „Horn“ auf seinem Kopf.

© Depositphotos / cascoly

Papageifische (Scaridae) leben in Korallenriffen im Pazifischen und Indischen Ozean. Seinen Namen verdankt dieser Fisch seiner Kieferform, die einem Papageischnabel ähnelt. Einige Arten haben sogar äußere Stoßzähne, die für Schwimmer eine Gefahr sein können. Die Fische haben eine bunte Farbe und sind bis zu 130 cm lang.

Papageifische (Scaridae) leben in Korallenriffen im Pazifischen und Indischen Ozean. Seinen Namen verdankt dieser Fisch seiner Kieferform, die einem Papageischnabel ähnelt. Einige Arten haben sogar äußere Stoßzähne, die für Schwimmer eine Gefahr sein können. Die Fische haben eine bunte Farbe und sind bis zu 130 cm lang. - SNA
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Papageifische (Scaridae) leben in Korallenriffen im Pazifischen und Indischen Ozean. Seinen Namen verdankt dieser Fisch seiner Kieferform, die einem Papageischnabel ähnelt. Einige Arten haben sogar äußere Stoßzähne, die für Schwimmer eine Gefahr sein können. Die Fische haben eine bunte Farbe und sind bis zu 130 cm lang.

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