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Verantwortlicher für Olympische Spiele in Tokio soll Suizid begangen haben – Medien

© CC0 / MAXIMUMEFFORT / PixabayU-Bahn in Tokio (Symbolbild)
U-Bahn in Tokio (Symbolbild) - SNA, 1920, 07.06.2021
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Ein hochrangiges Mitglied des japanischen Olympischen Komitees (JOC) soll sich am Montag in Tokio laut Medienberichten vor einen einfahrenden U-Bahn-Zug geworfen haben.
Bei dem Verstorbenen handelt es sich laut dem Fernsehsender Nippon Television um den 52-jährigen Yasushi Moriya von der Buchhaltungsabteilung. Die Polizei betrachte den Todesfall als mutmaßlichen Selbstmord. Die Motive des Suizids würden untersucht.
Ein JOC-Vertreter teilte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters mit, das Komitee sammle Angaben zu dem Vorfall.
Das Olympia-Logo vor dem Hauptquartier des Japanischen Olympischen Komitees (JOC) - SNA, 1920, 02.06.2021
10.000 freiwillige Helfer in Japan sagen Olympia-Teilnahme ab
Die Olympischen Spiele in Japans Hauptstadt sollten im vergangenen Sommer abgehalten werden, mussten jedoch wegen der Coronavirus-Pandemie um ein Jahr verschoben werden. In diesem Jahr sollen sie vom 23. Juli bis 8. August stattfinden. Ausländischen Fans ist die Einreise nach Japan bereits untersagt worden. Nun soll entschieden werden, ob wenigstens heimische Zuschauer bei den Spielen zugelassen werden oder nicht. Die Entscheidung darüber soll abhängig von der Corona-Lage bis Ende Juni getroffen werden.
In Japan haben laut Reuters bislang drei Prozent der Bevölkerung eine Corona-Impfung bekommen. Eine deutliche Mehrheit der Japaner hat sich in Umfragen für eine erneute Verschiebung oder Absage der Spiele ausgesprochen. Auch aus medizinischen Kreisen verlauten Forderungen nach Absage der Spiele. Die Regierung des Landes trifft aber eigenen Angaben zufolge alle erforderlichen Maßnahmen, um die Spiele sicher durchzuführen.
Impfung in Deutschland (Symbolbild) - SNA, 1920, 07.06.2021
Ende der Impfpriorisierung: Hausärzte dämpfen Erwartungen – „Wir impfen, so viel wir eben können“
Von 80.000 freiwilligen Helfern sagten 10.000 ihre bereits versprochene Teilnahme ab, wobei sie sich auf Gründe wie Angst vor einer Infektion oder Änderungen in ihrem eigenen Arbeitsbereich berufen haben sollen.
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