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Statistiker sehen Frankreich bei Fußball-EM vorn

© SNA / Witali BeloussowFußball (Symbolbild)
Fußball (Symbolbild) - SNA, 1920, 07.06.2021
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Laut einer Studie europäischer Statistiker wird Frankreich mit einer Wahrscheinlichkeit von 14,8 Prozent Fußball-Europameister, gefolgt von England, Spanien, Portugal und Deutschland. Für die Berechnung wurden solche Aspekte berücksichtigt, wie frühere Ergebnisse, Daten der Wettbüros und individuelle Spieler-Ratings.
Vom 11. Juni bis zum 11. Juli findet die aufgrund der Corona-Pandemie um ein Jahr nach hinten verschobene Fußball-EM statt. Während sich die Fans darauf freuen und womöglich bereits eifrig darüber diskutieren, wie weit ihre jeweiligen Nationalmannschaften kommen werden, will ein internationales Team von Statistikern es bereits wissen. Mithilfe von Machine Learning haben die Wissenschaftler von der Technischen Universität Dortmund und München gemeinsam mit ihren Kollegen der Universitäten Innsbruck und Gent die Gewinnwahrscheinlichkeit für die 24 gemeldeten Nationalmannschaften errechnet.
Für ihre Berechnungen haben die Forscher einerseits alle Spiele der vergangenen acht Jahre analysiert, inklusive der jeweils erzielten Tore. Zusätzlich betrachteten sie die Prognosen von 19 internationalen Wettbüros hinsichtlich der kommenden EM. Auch die Leistungen einzelner Spieler in ihren Nationalmannschaften und den jeweiligen Vereinen flossen in die Analyse ein. Schließlich wurden noch Marktwert, FIFA-Rang und Teamstruktur hinzugenommen sowie die sozioökonomischen Bedingungen der jeweiligen Länder betrachtet.
Mit den gewonnenen Daten wurden anschließend sämtliche möglichen Matches simuliert und die jeweiligen Treffer ermittelt. Damit ergab sich am Ende eine Gewinnwahrscheinlichkeitsrangliste für die 24 teilnehmenden Länder.
Mit 14,8 Prozent sehen die Forscher den aktuellen Weltmeister Frankreich vorn, gefolgt von England mit 13,5 Prozent und Spanien mit 12,3 Prozent. Platz vier würden sich mit 10,1 Prozent Deutschland und Portugal teilen. Die kleinste Gewinnwahrscheinlichkeit sehen die Statistiker hingegen für Finnland, Nordmazedonien und Ungarn.
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