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Um Unfälle zu verhindern: Südkoreaner entwickelt „drittes Auge“ für „Smartphone-Zombies“

CC BY-SA 2.0 / Atlasowa / Wikimedia CommonsSmartphone-Zombies (Archivbild)
Smartphone-Zombies (Archivbild) - SNA, 1920, 07.06.2021
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Ein Mensch kann mit seinen zwei Augen nicht auf das Smartphone runterschauen und den Weg vor sich im Blick haben. Deswegen hat ein Industriedesigner nun „das dritte Auge“ erfunden, das auch dann geradeaus schaut, wenn der Nutzer im Bildschirm versinkt – und diesen warnt, wenn es gefährlich wird.
Der 28-jährige Industriedesigner Paeng Min-wook hat eine satirische Lösung für das Problem der „Smartphone-Zombies“ gefunden, über die Reuters berichtet hat. Handy-Süchtige haben auch auf der Straße nur Augen für ihr Gerät und stoßen deshalb oft genug mit Gegenständen und Passanten zusammen, laufen aber auch Gefahr, überfahren zu werden.
Die Lösung ist ein Roboterauge, das sein Erfinder als „das dritte Auge“ bezeichnet. Dieses könne Smartphone-Nutzer einfach wie eine Stirnlampe anbringen. Sobald sie nun den Kopf senken, öffnet sich automatisch das „Auge“. Befinden sich Gegenstände im Weg des Nutzers, dann registriert das ein Sensor im „Auge“ und warnt den Nutzer mit einem akustischen Geräusch.
Der Erfinder, der die Erfindung im südkoreanischen Seoul erprobt hat, will damit aber nicht wirklich eine neue Technologie einführen. „Indem ich diese satirische Lösung vorstelle, hoffe ich, dass die Leute die Schwere ihrer Sucht erkennen werden“, so Min-wook.
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