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Corona-Impfung: Keine schlimmen Folgen nach sechsfacher Überdosis in Spanien

© SNA / Gustavo Vallente / Zur BilddatenbankImpfung gegen das Coronavirus in Spanien
Impfung gegen das Coronavirus in Spanien - SNA, 1920, 07.06.2021
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Acht Lehrern einer spanischen Schule sind aus Versehen je sechs Impfdosen gegen das Coronavirus verabreicht worden, meldet die Agentur Efe.
Die Lehrer am College in der Gemeinde Gelves (autonomer Bezirk Andalucia in der Provinz Sevilla) wurden am vergangenen Freitag geimpft. Jeder von ihnen bekam den Inhalt einer Ampulle, die sechs Impfdosen des Pfizer-Präparats enthielt.
Wie einer der Lehrer später sagte, habe keiner von ihnen starke Krankheitssymptome aufgewiesen. Alle Geimpften seien am Montag zur Arbeit erschienen.
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Ähnliche Fälle hätten sich bereits früher in Deutschland und Italien ereignet, so Efe.
In der südspanischen Region Andalucia sind bis jetzt fast 30 Prozent der Einwohner ab 16 Jahren vollständig geimpft worden. Rund 50 Prozent haben je eine Impfkomponente bekommen. Landesweit haben mehr als zehn Millionen Menschen (bei einer Einwohnerzahl von 47 Millionen) die beiden Impfdosen erhalten.
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