Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Zur Hölle mit solchen Mundhöhlen! Die acht schrecklichsten Kauleisten der Natur – Fotos

© CC0 / U.S. National Oceanic and Atmospheric AdministrationSpeiseröhre der Lederschildkröte (Dermochelys coriacea)
Speiseröhre der Lederschildkröte (Dermochelys coriacea) - SNA, 1920, 04.06.2021
Abonnieren
Dass Haie Horror-Kiefer haben, deren Anblick das Blut in den Adern gefrieren lässt, weiß wohl jeder. Zahlreiche Hollywood-Filme zeigten sie kreuz und quer. Im Schatten dieses Ruhms sind aber einige Tiere geblieben, bei deren Zähnen so manchem ein kalter Schauer über den Rücken läuft.
SNA präsentiert Ihnen die acht Lebewesen mit den schrecklisten (natürlich nach dem Hai) Zähnen.

1. Riesen-Drückerfisch

Der Riesen-Drückerfisch hat einen starken und massiven Kiefer mit großen Zähnen. Ist auch klar, denn seine Nahrung besteht unter anderem aus Steinkorallen, die er mit seinem Gebiss vom Stock bricht. Darüber hinaus frisst er auch Schnecken, Seesterne, Seeigel, Muscheln und anderes mehr. Riesen-Drückerfische können etwa 75 Zentimeter groß werden und ein Gewicht von zehn Kilogramm erreichen.
Riesen-Drückerfisch - SNA, 1920, 04.06.2021
Riesen-Drückerfisch

2. Dromedar

Das Dromedar, das auch Einhöckriges oder Arabisches Kamel genannt wird, zeigt seine Zähne oft. Die sind groß und kräftig. Sein Gebiss verfügt über 30 bis 34 Zähne. Pro Kieferhälfte ist bei ihm nur ein oberer Schneidezahn vorhanden. Die insgesamt sechs spachtelförmigen unteren Schneidezähne ragen nach vorne. In den Zahnreihen, nämlich zwischen dem Eckzahn und den Backenzähnen, sind breite Lücken enthalten. Unter den Männchen finden manchmal Kämpfe um die Führungsrolle in der Gruppe statt. Dabei kommt es zu harten Bissen und Fußtritten.
CC BY 2.0 / Dallas Krentzel / Wikimedia CommonsEin Schädel eines Dromedars
Ein Schädel eines Dromedars - SNA, 1920, 04.06.2021
Ein Schädel eines Dromedars
CC BY-SA 3.0 / Garrondo / Wikimedia CommonsBabykamel mit seiner Mutter in der Wüste Sahara
Babykamel mit seiner Mutter in der Wüste Sahara - SNA, 1920, 04.06.2021
Babykamel mit seiner Mutter in der Wüste Sahara

3. Moschustier

Moschustiere sind mit Antilopen, Ziegenartigen und Rindern verwandt. Sie sind Tiere des Gebirges. Die oberen Eckzähne des Männchens sind zu großen Hauern verlängert, die eine Länge von sieben Zentimetern erreichen können.
CC BY-SA 4.0 / Didier Descouens / Wikimedia Commons (cropped)Schädel eines Sibirischen Moschushirsches (Moschus moschiferus)
Schädel eines Sibirischen Moschushirsches (Moschus moschiferus) - SNA, 1920, 04.06.2021
Schädel eines Sibirischen Moschushirsches (Moschus moschiferus)
Moschustier - SNA, 1920, 04.06.2021
Moschustier

4. Zweizahnwal

Zweizahnwale können bis zu sechs Meter lang werden. Sie haben nur ein voll entwickeltes Zahnpaar im Unterkiefer, daher stammt also ihr Name. Bei erwachsenen Männchen sind diese Zähne auch bei geschlossenem Maul gut sichtbar. Bei der Art Layard-Wal sind sie besonders lang und die Zahnspitzen ragen selbst bei geschlossenem Maul oben über die Schnauze hinaus.
CC BY-SA 4.0 / TexaSim / Wikimedia Commons (cropped)Schädel eines männlichen Zweizahnwals
Schädel eines männlichen Zweizahnwals - SNA, 1920, 04.06.2021
Schädel eines männlichen Zweizahnwals
Zweizahnwal - SNA, 1920, 04.06.2021
Zweizahnwal

5. Molukken-Hirscheber

Die Männchen haben stark ausgebildete Stoßzähne. Ihre oberen Eckzähne wachsen nicht in die Mundhöhle, sondern direkt durch die Schnauze nach oben. Dort krümmen sie sich nach hinten in Richtung Stirn. Sie können bis zu 30 Zentimeter lang sein.
Schädel eines Molukken-Hirschebers - SNA, 1920, 04.06.2021
Schädel eines Molukken-Hirschebers
Molukken-Hirscheber - SNA, 1920, 04.06.2021
Molukken-Hirscheber

6. Dschelada

Bei der Primatenart Dschelada, die wegen ihres roten haarlosen Flecks auf der Brust auch als Blutbrustpaviane bekannt sind, sind Schnauze und Unterkiefer relativ kurz angelegt. Die Backenzähne der Dscheladas zeichnen sich durch komplexe Faltungen des Zahnschmelzes aus. Die Eckzähne der Männchen sind außergewöhnlich groß. Für den Schutz vor den Zähnen der Rivalen haben sie eine beeindruckende Mähne.
Dschelada - SNA, 1920, 04.06.2021
Dschelada

7. Lederschildkröte

Die echten Horrorzähne hat die Lederschildkröte. Sie ist die größte lebende Schildkröte und erreicht eine Panzerlänge von bis zu 2,5 Metern. Rund eine Tonne kann sie wiegen. Die Hauptnahrung dieser Tiere sind Quallen, Krebstiere und Kopffüßer. Die scharfen Hornschneiden des Kiefers sind der Lederschildkröte dabei behilflich, die schlüpfrige Nahrung zu packen. Die Stacheln, die auch in der Speiseröhre des Tieres noch zu finden sind, dienen dazu, dass die Beute nicht mehr entwischen kann.
© CC0 / U.S. National Oceanic and Atmospheric AdministrationSpeiseröhre der Lederschildkröte (Dermochelys coriacea)
Speiseröhre der Lederschildkröte (Dermochelys coriacea) - SNA, 1920, 04.06.2021
Speiseröhre der Lederschildkröte (Dermochelys coriacea)
Lederschildkröte - SNA, 1920, 04.06.2021
Lederschildkröte

8. Krabbenfresser

Krabbenfresser können eine Länge von bis zu 245 Zentimetern und ein Gewicht von 230 Kilogramm erreichen. Das Gebiss des Krabbenfressers ist der Ernährungsweise angepasst. Ihre Zähne haben röhrenförmige Aussparungen auf ihrer Oberfläche. Bei geschlossenem Maul passen die Zähne des Ober- und Unterkiefers genau zwischen einander, sodass Wasser nur durch die Aussparungen hindurch dringen kann. In diesem Zustand ist die größte Lücke zwischen den Zähnen rund 2,5 Millimeter klein und dient als Filter für planktonische Nahrung. Auf dem Speiseplan stehen hauptsächlich Krille, Kalmare, Flohkrebse und Schwebegarnelen.
© CC0 / Benjamin Waterhouse HawkinsSchädel der Krabbenfresserrobbe (Lobodon carcinophagus)
Schädel der Krabbenfresserrobbe (Lobodon carcinophagus) - SNA, 1920, 04.06.2021
Schädel der Krabbenfresserrobbe (Lobodon carcinophagus)
CC BY-SA 3.0 / François Guerraz / Wikimedia CommonsKrabbenfresserrobbe auf dem antarktischen Meereis
Krabbenfresserrobbe auf dem antarktischen Meereis - SNA, 1920, 04.06.2021
Krabbenfresserrobbe auf dem antarktischen Meereis
Lesen Sie auch: Diese fünf Lebewesen verpennten die Evolution
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала