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Lufthansa darf nun wieder in Russland landen

© AP Photo / Michael ProbstEine Lufthansa-A380 beim Landeanflug in Frankfurt (Archiv)
Eine Lufthansa-A380 beim Landeanflug in Frankfurt (Archiv) - SNA, 1920, 02.06.2021
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Das russische Luftfahrtamt Rosaviazija hat der deutschen Lufthansa Flüge nach Russland wieder genehmigt, teilte eine Sprecherin der Fluggesellschaft der Agentur SNA am Mittwoch mit.
Weitere Absagen seien nicht geplant, denn alle Hindernisse seien vom Tisch, sagte sie.
Den Angaben zufolge hat Lufthansa die Landegenehmigung für den kompletten Juni bekommen. Demnach würden Lufthansa-Maschinen nach Unstimmigkeiten und stornierten Flügen zwischen Deutschland und Russland in Moskau und St. Petersburg wieder landen.

S7 darf in Deutschland wieder landen

Eine Sprecherin der russischen Airline S7 teilte mit, dass deren Maschinen in Deutschland ebenfalls landen dürfen. Die Flüge würden nun planmäßig absolviert, fügte sie hinzu.
Zwei für den Mittwochvormittag geplante Lufthansa-Flüge von Frankfurt nach Russland wurden storniert, weil von der zuständigen russischen Behörde keine rechtzeitige Genehmigung erfolgt war, teilte das Bundesverkehrsministerium in Berlin zuvor mit.

Flüge 2020 coronabedingt ausgesetzt

Hintergrund ist nach Ministeriumsangaben, dass Russland im März 2020 wegen der Coronapandemie einseitig die bilateralen Vereinbarungen zum Linienverkehr ausgesetzt hat. Daher würden Flüge zwischen beiden Ländern in verringerter Zahl, teils auf monatlicher Charterbasis und auf der Grundlage der Gegenseitigkeit genehmigt, hieß es.
Am Dienstag und Mittwoch mussten einige Flüge von S7 und Aeroflot nach Deutschland ausgesetzt werden, weil von deutscher Seite noch keine Genehmigung des Luftfahrt-Bundesamtes vorlag.
Maschinen der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa in Frankfurt (Archiv) - SNA, 1920, 02.06.2021
Von Moskau und Petersburg nach Frankfurt: Lufthansa storniert Hin- und Rückflüge am Mittwoch
Das Verkehrsministerium in Berlin konnte am Abend zunächst nicht bestätigen, dass nun auch die russischen Airlines wieder in Deutschland landen dürfen - das war im Vorfeld aber angekündigt worden. Indes hat Rosaviazija-Chef Alexander Neradko am Mittwochnachmittag mitgeteilt, dass das Problem beiderseitig gelöst worden sei.
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