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„Lauf, Forrest, lauf!”: Das sind die sechs größten Jogging-Sünden

© CC0 / Pixabay / geniusvvLaufen (Symbolbild)
Laufen (Symbolbild) - SNA, 1920, 02.06.2021
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Endlich ist es warm. Bei dem Wetter ist das Jogging definitiv angenehmer als während der kalten Regentage. Macht man es richtig, kann es noch mehr Ausgleich und Nutzen bringen. Hier folgen nun zum Welttag des Laufens, der jährlich am ersten Juni-Mittwoch begangen wird, ein paar Jogging-Fehler, die laut Sportprofis vermieden werden sollten.
Die Veranstalter der fünf größten deutschen Marathonrennen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, München und Köln gehen davon aus, dass die geplante Herbst-Laufsaison mit ihren Veranstaltungen im September und Oktober stattfinden wird, teilt das Portal „Runner´s World“ am Mittwoch mit. Offen sei demnach, wie groß diese Läufe angelegt und unter welchen Voraussetzungen sie genehmigt werden würden. Auf die offiziellen Marathonrennen muss man übrigens nicht unbedingt warten. Denn das Laufen funktioniert auch so ganz gut. Noch besser geht es, wenn dabei die folgenden Jogging-Sünden vermieden werden:
1.
Wird vor dem Training auf das Aufwärmen verzichtet, können unangenehme Folgen wie eine verminderte Aufmerksamkeit, niedrige Reaktionsfähigkeit oder Verletzungen eintreten, behaupten die Experten des Portals Runtastic. Viele wissenschaftliche Studien hätten bewiesen, dass ein erwärmtes Körpergewebe belastungstoleranter sei.
2.
Überhöhte Laufgeschwindigkeit oder zu langes Training kann Verletzungen, Muskelkater, schlechte Laune oder Schlafstörungen verursachen. Besonders für Anfänger ist es wichtig, ein realistisches Ziel zu setzten und langsam anzufangen, erklärt das Portal Laufvernarrt in seinen Tipps für Jogging-Einsteigerinnen.
3.
Falsche Kleidung und Schuhe sind fatal. Unbequeme Sportschuhe führen zu Blasen, Verletzungen und anderen Unannehmlichkeiten während des Trainings. Sich nicht passend zum Wetter anzuziehen bringt auch nichts Gutes mit sich, denn in diesem Fall lauern eine Erkältung oder umgekehrt eine Überhitzung.
4.
Tägliches Jogging ist ein Fehler. Unserem Körper muss auch die richtige Ruhe gegönnt werden. Am besten sollte man regelmäßig auf der Basis eines von Profis erstellten Laufprogramms trainieren, wo auch die Päuschen vorgesehen sind. Experten legen nahe, die ersten Läufe als Intervalltraining zu absolvieren. Hierbei wechselt man zwischen Laufen und Walking, um sich nicht zu überanstrengen.
5.
Bei intensivem Training müssen Sie ausreichend Wasser trinken. Zu wenig Flüssigkeit kann Muskelkrämpfe, Schwindel oder Übelkeit verursachen.
6.
Trotz Schmerzen weiterzumachen ist eine schlechte Idee, denn dies führt zu schlimmeren Folgen und Verletzungen.
Marathon (Symbolbild) - SNA, 1920, 19.05.2021
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Joggen in Deutschland
In Deutschland gibt es rund 5,22 Millionen Personen, die in ihrer Freizeit häufig joggen gehen oder Wald- oder Geländeläufe machen. Das folgt aus den Angaben des Portals Statista für das Jahr 2020. Rund 16,87 Millionen Menschen gehen ab und zu laufen. Die meisten (48,55 Millionen) tun das nie. Die Umfrage wurde in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren durchgeführt.
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