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Eigenheim zum Preis eines Smartphones: Japan startet Besiedlungsprogramm

© CC0 / shell_ghostcage / PixabayJapanisches Haus (Symbolbild)
Japanisches Haus (Symbolbild) - SNA, 1920, 02.06.2021
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Besitzer verstorben oder verzogen – dies ist die häufigste Ursache dafür, dass in Japan an die 8,5 Millionen Einfamilienhäuser leer stehen. Und die Zahl steigt kontinuierlich. Die Regierung in Tokio will das Veröden der Randregionen mit einem großzügigen Programm stoppen.
Das Problem ist vor allem an der südlichen Peripherie des Landes offenkundig: 18 Prozent der Einfamilienhäuser in den japanischen Präfekturen Wakayma, Tokushima, Kagoshima und Kochi stehen leer. Die Besitzer sind längst verstorben oder aus den ländlichen Gegenden weggezogen.
Um wieder Leben in die verlassenen Häuser und Regionen zu bringen, verkauft die japanische Regierung die Immobilien einem Bericht von „Insider“ zufolge zu einem Spottpreis von knapp 500 Euro. Mehr noch: Für die Sanierung stellt der Staat Subventionen bereit. Inzwischen betreiben mehrere Regionen in Japan spezielle Websites, auf denen die verfügbaren Häuser gelistet werden. Dort ist manche Unterkunft sogar kostenlos zu haben.
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