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„Unerträgliche Arroganz“ – Linke kritisieren Benzinpreis-Ziele der Grünen

CC BY-SA 3.0 / Olaf Kosinsky / Wikimedia CommonsChefin der Linksfraktion im Bundestag, Amira Mohamed Ali
Chefin der Linksfraktion im Bundestag, Amira Mohamed Ali - SNA, 1920, 01.06.2021
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Die Chefin der Linksfraktion im Bundestag, Amira Mohamed Ali, ist empört. Die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock forderte am Montag eine Erhöhung des Benzinpreises von insgesamt 16 Cent. Damit würden die Grünen laut der Linken-Politikerin ihre Klimapolitik auf dem Rücken der Armen betreiben.
„Höhere Benzinpreise? Baerbock schaut mit einer unerträglichen Arroganz auf die Menschen mit kleinen Einkommen. Denn die trifft das wirklich, während Reiche weiter problemlos volltanken“, schrieb Mohamed Ali am Montagabend auf Twitter. Das sei keine sinnvolle Klimapolitik, sondern spalte die Gesellschaft noch weiter, so die Linke-Politikerin.
Der Tweet sorgte am Dienstag im Netz für große Resonanz. Der Hashtag „unerträgliche Arroganz“ landete in den Twitter-Trends.
Die Grünen-Chefin Baerbock hat sich zuvor für eine Benzinpreis-Erhöhung von insgesamt 16 Cent stark gemacht. „6 Cent Preiserhöhung gab es jetzt zum Jahresbeginn, weil erstmalig auch ein CO2-Preis auf Benzin eingeführt worden ist. Wir sagen, dass das schrittweise weiter angehoben werden muss auf die 16 Cent, die Robert Habeck erwähnt hat“, erklärte sie am Sonntagabend gegenüber der „Bild“-Zeitung.
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