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2000-jährige Basilika in Israel ausgegraben – Fotos und Video

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Archäologen haben im Nationalpark von Aschkelon im Süden Israels eine römische Basilika ausgegraben, die rund 2000 Jahre alt sein soll. Dies gab die Israelische Altertümerbehörde bekannt und veröffentliche Aufnahmen von den Ausgrabungen.
Demzufolge soll die Basilika riesig gewesen sein. Mit einer Länge von 115 Metern und einer Breite von 34 Metern sei sie offenbar die größte, die je im Land gefunden worden sei.
Das Gebäude habe Fußböden und Wände aus Marmor gehabt und sei in drei Teile geteilt worden: eine Mittelhalle und zwei Seitenhallen. Das Dach soll auf Marmorsäulen geruht haben, deren ursprüngliche Höhe auf 13 Metern eingeschätzt werde.
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Aus der Sicht der Leitern der Ausgrabungen, Rachel Bar-Nathan, Saar Ganor und Federico Kobrin, soll die Basilika in den Zeiten von Herodes des Großen (geboren 73 v. Chr., gestorben 4 v. Chr.), dem jüdischen Klientelkönig Roms, errichtet worden, hieß es im Begleitungstext zum Video auf Youtube.
Ein Erdbeben habe 363 n. Chr. das Gebäude zerstört. Wie Medien unter Berufung auf die Altertümerbehörde schreiben, sei die Basilika in den 1920ern entdeckt, allerdings nur in den letzten Jahren völlig ausgegraben worden.
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