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Lieferverzug bei Impfstoff von Johnson&Johnson in der EU

© JUSTIN TALLISImpfstoff von US-Konzern Johnson & Johnson
Impfstoff von US-Konzern Johnson & Johnson - SNA, 1920, 31.05.2021
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Die EU-Kommission hat die Information über eine verzögerte Auslieferung des Corona-Impfstoffs von Johnson&Johnson bestätigt und die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass sich die Situation bald verbessern wird. Das erklärte der Sprecher der EU-Kommission, Stefan De Keersmaecker, am Montag auf einer Pressekonferenz in Brüssel.
„Die Mitgliedsstaaten wurden über einige Lieferverzögerungen bei dem Vakzin Johnson&Johnson informiert. Sie äußerten Besorgnis darüber. Wie in solchen Fällen üblich, werden wir die Kontakte aufrechterhalten, um die Auslieferung notwendiger Impfdosen zu garantieren. Es handelt sich um eine vorübergehende Reduzierung, wir rechnen damit, dass die Lieferungen in Bälde gesteigert werden“, so Keersmaecker.
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Er teilte mit, dass der EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen, Thierry Breton, Konsultationen mit dem Unternehmen zu Fragen der Impfstofflieferungen durchgeführt habe.
Keersmaecker merkte auch an, dass sich der Lieferverzug im Großen und Ganzen nicht auf die Umsetzung des gesetzten Ziels – der Impfung von 70 Prozent der Erwachsenen der Europäischen Union bis Ende Juli dieses Jahres – auswirken werde.

„Laut den uns vorliegenden Angaben wird es genügend Impfstoff für die Umsetzung der angestrebten Ziele geben“, sagte der Sprecher.

Derzeit werden in der Europäischen Union vier vom EU-Regulator genehmigte Impfstoffe aus westlicher Produktion eingesetzt: Pfizer/Biontech, Moderna, Astrazeneca und Johnson&Johnson.
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