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Von „Na klar!“ bis „Niemals!“ - Straßenumfrage zur geplanten Impfung für Kinder mit mRNA-Impfstoff

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Obwohl nach bisherigem Kenntnisstand Kinder relativ selten schwer an Covid-19 erkranken, sollen junge Menschen jetzt trotzdem vermehrt geimpft werden - und das mit einem mRNA-Impfstoff, der nur über eine Notzulassung verfügt. Unser Reporter hat dazu Meinungen auf Berlins Straßen eingeholt.
Langzeitstudien über die neuartige Impfung mit einem gentechnisch veränderten Impfstoff und dessen mögliche Folgeschäden gibt es noch nicht. Denn die Impfmethode wird, seit rund einem Jahr, erstmals in der Impf-Geschichte am Menschen erprobt. Neuerdings sollen auch Kinder und Jugendliche vermehrt geimpft werden. Zunächst sind die 12 - 18-Jährigen im Fokus.
Kritiker weisen darauf hin, dass Jugendliche vergleichsweise selten an und mit Sars-Cov-2 schwer erkranken oder versterben. Die langfristigen Nebenwirkungen der Impfung könne derzeit aber niemand seriös vorhersagen. Außerdem würde eine gesunde Lebensform zur Stärkung des Immunsystems als Alternative zu einer Impfung kaum Beachtung finden.
Befürworter der Covid-Impfung für Kinder erhoffen sich mildere Verläufe, eine geringere Ansteckungswahrscheinlichkeit und die Rückgewinnung von menschlichen Grundrechten. Unser Reporter hat dazu Menschen auf Berlins Straßen befragt.
Impfung (Symbolbild) - SNA, 1920, 28.05.2021
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