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Spahn rechnet mit baldiger Impfstoffproduktion in Afrika

© AP Photo / Pool / Stefanie LoosBundesgesundheitsminister Jens Spahn (Archivbild)
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Archivbild) - SNA, 1920, 29.05.2021
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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet damit, dass die Produktion von Corona-Impfstoffen in Afrika möglichst bald startet. Dabei werde die EU Südafrika unterstützen, berichtet die Deutsche Presse-Agentur.
„Das kann eine Frage von Monaten sein, wenn das gelingt, schnell miteinander die Bedingungen zu klären“, sagte der CDU-Politiker während seiner zweitägigen Reise in Pretoria. Die Bundesregierung unterstütze Gespräche zwischen deutschen und europäischen Herstellern mit südafrikanischen Unternehmen. Diese suchten ihrerseits Partner in Afrika, damit dies „wirklich ein Projekt des Kontinents“ werde. Man wolle die Produktion „noch für diese Pandemie“ starten, hieß es weiter.
Für den Aufbau von Produktionskapazitäten bekomme Südafrika Finanzhilfen in Höhe von bis zu 50 Millionen Euro, versprach Spahn am Freitag auf einer Veranstaltung mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Der Minister besuchte zudem ein Krankenhaus in einem Township von Pretoria, wohin Deutschland medizinische Geräte gespendet hatte.
Ab Mitte Mai startete in Südafrika eine landesweite und allgemeine Impfkampagne. Seit dem Ausbruch der Pandemie sind dort über 1.575.000 Corona-Infizierte registriert worden, mehr als 54.000 Menschen starben.
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