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Wanderwitz: Manche Ostdeutsche „nach 30 Jahren nicht in der Demokratie angekommen“

CC BY-SA 3.0 / Olaf Kosinsky (kosinsky.eu) / Wikimedia CommonsMarco Wanderwitz im deutschen Bundestag (Archivbild)
Marco Wanderwitz im deutschen Bundestag (Archivbild) - SNA, 1920, 28.05.2021
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Die Ostdeutschen neigen laut dem Ostbeauftragten der Bundesregierung, Marco Wanderwitz, nach wie vor stärker zur Wahl radikaler Parteien. Ihm zufolge ist nur ein geringer Teil der AfD-Wähler „potenziell rückholbar“.
„Wir haben es mit Menschen zu tun, die teilweise in einer Form diktatursozialisiert sind, dass sie auch nach 30 Jahren nicht in der Demokratie angekommen sind“, sagte Wanderwitz dem „F.A.Z.-Podcast für Deutschland“.
Dem Ostbeauftragten zufolge gibt es einen Teil der Bevölkerung, der „gefestigte nicht demokratische Ansichten“ habe.
„Ein geringer Teil der AfD ist potenziell rückholbar, aber nicht besonders groß“, sagte Wanderwitz.
Man könne nur auf Bildungsarbeit setzen und „auf die nächste Generation“ hoffen.
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