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„Nordlink“: Langes Seekabel verbindet deutsches und norwegisches Stromnetz

© CC0 / jplenio / PixabayStrom (Symbolbild)
Strom (Symbolbild) - SNA, 1920, 27.05.2021
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Mit „Nordlink“ ist ein über 600 Kilometer langes Unterwasserkabel zwischen Norwegen und Deutschland am Donnerstag offiziell in Betrieb gegangen. Die Verbindung soll den Austausch von Strom aus erneuerbaren Energien ermöglichen und so die Netzstabilität beider Länder erhöhen.
Drei Jahre wurde die Seekabelstromverbindung „Nordlink“ zwischen dem norwegischen Tonstad und dem deutschen Wilster gebaut, nun geht sie offiziell in Betrieb. Darüber informiert das Bundswirtschaftsministerium in einer Pressemitteilung. Mit 623 Kilometern Länge soll es sich um die längste Seekabel-Stromverbindung der Welt handeln, die erstmals die Strommärkte der beiden Länder verbindet. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier kommentiert „Nordlink“ mit den Worten:

„Die Leitung wird die gute bilaterale Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Ländern weiter stärken und die europäische Strommarktintegration einen wichtigen Schritt voranbringen.“

Konkret soll das Kabel die Versorgungssicherheit beider Länder erhöhen und den Austausch von Strom aus erneuerbaren Energien ermöglichen, Wasserkraft von norwegischen Pumpspeicherkraftwerken oder in umgekehrter Richtung Windkraft aus Deutschland.
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