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Lage in Nordkorea „die schwierigste in der Geschichte“ – Kim Jong-un

© REUTERS / KCNANordkoreas Staatschef Kim Jong-un
Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un - SNA, 1920, 27.05.2021
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Kim Jong-un hat die Lage in Nordkorea bei einer Ansprache vor dem Gewerkschaftsbund seines Landes als die schwierigste in der Geschichte bezeichnet. Allerdings sieht das nordkoreanische Oberhaupt auch Fortschritte auf dem Weg in eine bessere Zukunft.
Nordkorea betrete eine neue Epoche: Die Etappe des Selbstschutzes und der Selbsterhaltung sei vorbei, jetzt benötige das Land radikale Fortschritte, Reformen und Wachstum, verkündete Kim Jong-un in einer Tagung des nordkoreanischen Gewerkschaftsbundes laut der Nachrichtenagentur KCNA.
„In den letzten Jahren sind die staatliche Macht und das Ansehen des Landes – ungeachtet der schwierigsten Lage in der Geschichte – rapide gewachsen. Gegenwärtig müssen wir hart kämpfen in einer Situation, in der ein Mangel an allem zu spüren ist. Doch der Aufbau eines gedeihlichen Lebens im Sozialismus, welcher allen und jedem ein auskömmliches Leben ohne Neid ermöglichen wird, ist keineswegs eine Sache der fernen Zukunft“, sagte der Staatschef.
Er sei überzeugt, dass die Gewerkschaftstagung ein Wendepunkt auf dem Weg zu neuem Fortschritt, zur Wirtschaftsentwicklung und Einführung von Innovationen sein werde. Dies werde ein „schnelleres Fortschreiten hin zu einem neuen großen Sieg des Sozialismus, zu einem neuen Leben“ ermöglichen.
Auf diesem Weg würden alle Mitglieder der Gesellschaft mobilisiert, allen voran die Arbeiterklasse: „der wichtigste Handelnde der Gesellschaft“. Dieser Geist der Arbeiterklasse, die ein „Wunder in der Nachkriegszeit“ vollbracht habe, müsse sich „in der heutigen revolutionären Bewegung“ fortsetzen.
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