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BBC-Moderatorin stirbt kurz nach Impfung mit AstraZeneca

© SNA / Wladimir TrefilowAstraZeneca-Impfstoff gegen Corona (Symbolfoto)
AstraZeneca-Impfstoff gegen Corona (Symbolfoto) - SNA, 1920, 27.05.2021
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Die BBC-Radiomoderatorin Lisa Shaw ist kurz nach einer Impfung mit dem Coronavirus-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca gestorben. Zuvor hatten sich bei der 44-jährigen Frau Blutgerinnsel entwickelt, wie ihre Familie in einem Statement mitteilte.
Demnach bekam Shaw, die seit 2015 bei BBC-Radio in Newcastle tätig war, eine Woche nach der Impfung starke Kopfschmerzen. Einige Tage später habe sich ihr Zustand deutlich verschlechtert. Am 21. Mai starb die Frau der Mitteilung zufolge in einem Krankenhaus, nachdem sie auf der Intensivstation wegen Blutgerinnseln und Blutungen behandelt worden war.
Ob die Todesursache möglicherweise auf die Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung zurückzuführen sei, werde nun untersucht, teilte die BBC am Donnerstag mit.
Wegen tödlicher Thrombose-Fälle hatten mehrere europäische Länder den Einsatz des Astrazeneca-Serums vorsorglich ausgesetzt. In Deutschland wird das Vakzin vor allem für die über 60-Jährigen empfohlen. Der Einsatz für Jüngere bleibt nach ärztlichem Ermessen bei Menschen ohne höheres Blutgerinnsel-Risiko freiwillig möglich.
AstraZeneca-Impfung - SNA, 1920, 25.05.2021
Britisches Model stirbt nach Astrazeneca-Impfung
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