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Tote bei Kollision zwischen russischem Schiff und japanischem Fischerboot – mögliche Ursache genannt

© SNA / Ilja TiminSchiff (Symbolbild)
Schiff (Symbolbild) - SNA, 1920, 26.05.2021
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Vor Japan ist es zu einer Kollision eines japanischen Fischerboots mit einem russischen Schiff gekommen. Dabei gab es drei Todesopfer.
Der Zwischenfall ereignete sich gegen 06:00 Uhr (Ortszeit) 23 Kilometer vom Hafen der japanischen Stadt Mombetsu auf der Insel Hokkaido entfernt. Bei den betroffenen Schiffen handelt es sich um die „Daihachi Hokkoumaru“ und „Amur“.
Bei der Kollision soll das japanische Fischerboot gekentert sein.
Zum Zeitpunkt des Unglücks sollen sich an Bord des etwa zehn Tonnen schweren Krabbenfischers fünf Mann befunden haben, auf dem russischen 662-Tonnen-Schiff 23.
„Die sich an Bord der ,Daihachi Hokkoumaru' befundenen fünf Personen wurden mittels der Crew der ,Amur‘ gerettet, aber drei von ihnen waren bewusstlos. Später stellte sich heraus, dass sie tot sind“, so der russische Generalkonsul in Sapporo, Sergej Marin.
Als mögliche Ursache für die Kollision nannte er dichten Nebel.
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