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Mehrheit hält Impfzeitplan für Kinder für unrealistisch – Umfrage

Impfung (Symbolbild) - SNA, 1920, 26.05.2021
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Zwei Drittel der Deutschen hält ein Impfangebot für alle älteren Kinder und Jugendlichen bis zum Ende der Sommerferien für unrealistisch. Das ergab die repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov.
66 Prozent der 1765 befragten Deutschen sind laut einer repräsentativen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Yougov nach der Meinung, dass ein Impfangebot für alle älteren Kinder und Jugendlichen bis zum Ende der Sommerferien unrealistisch sei. 23 Prozent halten das demnach für umsetzbar. Der Rest machte keine Angabe. Über die Umfrage hatte die Deutsche Presse-Agentur berichtet.
Kinder tragen Gesichtsmasken, wenn sie am 22. Februar 2021 im Rahmen der neuartigen Coronavirus-Covid-19-Pandemie den Schulunterricht an der Petri-Grundschule in Dortmund, Westdeutschland, besuchen. - SNA, 1920, 25.05.2021
Stiko-Chef dämpft Spahn – Diese Frage muss bei Impfung von Kindern im Vordergrund stehen
Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern streben an, Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren bis Ende August ein Impfangebot zu machen – über die Umsetzung wollen an diesem Donnerstag auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten beraten. Bisher ist in Europa noch kein Impfstoff für die Impfung von Kindern und Jugendlichen zugelassen. Die Europäische Gesundheitsbehörde Ema prüft gerade das Vakzin von Biontech. Nach einer Zulassung würde die Ständige Impfkommission (Stiko) prüfen, ob sie für Deutschland eine Empfehlung zur Impfung von älteren Kindern und Jugendlichen ausspricht. Dass es eine allgemeine Empfehlung für alle Kinder gibt, wird wegen der geringen Datenlage inzwischen aber bezweifelt.
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